Die Pfarrkirche St. Peter und Paul markantem Westturm geht in der Bausubstanz bis frühe 15. Jahrhundert zurück; der 1522 vollendete Chor wird Hans Beheim d.Ä. zugeschrieben. Das des Innern prägt eine doppelgeschossige heute holzsichtige Langhausempore (1859/60). Im Chor steht ein spätgotischer (Ende 15. und Anfang 16. Jh.) der 19. Jh. in dieser Form als neugotisches Kunstwerk zusammengefügt wurde. Die farbigen Glasfenster im Chor wurden 1881/82 hergestellt wobei das linke Reste vom Scheiben des 16. eingearbeitet wurden.
Kirchenglocke von 1694
Vor der Kirche ist eine Glocke von 1695 aufgehangen.