Prüm war ehemals der Sitz einer den Karolingern gegründeten reichsunmittelbaren gefürsteten Benediktinerabtei in der Kaiser Lothar I. als Mönch 855 starb und die im Mittelalter durch ihre Klosterschule berühmt war. 1801 wurde die Abtei aufgehoben und an Frankreich abgetreten. Prüm wurde Hauptstadt des gleichnamigen im Departement Saar. 1815 wurde Prüm annektiert von Preußen . In der Kirche wurden 1861 die Gebeine Lothars wieder aufgefunden.
Am 22. Dezember 1883 wird Prüm mit der Eröffnung der Westeifelbahn von Gerolstein an das deutsche Eisenbahnnetz Im Oktober 1886 ging es dann weiter Richtung belgische Grenze - bis nach Bleialf . Zwei Jahre Später waren dann Fahrten nach St. Vith mit der Bahn möglich. 1980 kann man allerdings nicht mehr mit Zug nach Prüm gelangen lediglich vereinzelte Güterzüge noch bis zum Ende der 90er Jahre der Eifelstadt. Im Dezember 2000 hielt der Zug ein Sonderzug der lokalen Eisenbahnfreunde am der Abteistadt. Mittlerweile wurden die Gleisanlagen des Bahnhofs Prüm demontiert.