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Atemschutzgerät


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Als Atemschutzgerät bezeichnet man allgemein alle Geräte die Atemschutz verwendet werden. Sie können für den
  • umluftabhängigen Atemschutz oder für den
  • umluftunabhängigen Atemschutz
geeignet sein.

Inhaltsverzeichnis

Umluftabhängiger Atemschutz

Beim Einsatz von Filtergeräten muss gewährleistet dass mindestens 17 % Sauerstoff in der vorhanden sind. Die Einsatzgrenzen der Filtergeräte werden der Leistungsfähigkeit der Filter bestimmt. Da beim in der Maske ein Unterdruck entsteht kann unvermeidliche Leckagen der Maske der Schadstoff in Atemwege gelangen. Deshalb wird nach anlegen der eine Dichtigkeitsprobe durchgeführt.

Filtergeräte

Ein Filtergerät früher als Gasmaske bezeichnet besteht aus einer

Umluftunabhängigen Atemschutz

Enthält die Umgebungsluft zuwenig Sauerstoff weniger als 17 % Vol. oder giftige Gase vorhanden die durch einen Partikelfilter absorbiert werden können und ist die Konzentration Atemgifte unbekannt muss umluftunabhängiger Atemschutz verwendet werden genannte Isoliergeräte (Behältergeräte).

Meist werden als Isoliergeräte Pressluftatmer verwendet. der begrenzten Luftmenge ist jedoch die Einsatzzeit auf 15 - 45 Minuten begrenzt.Die Einsatzdauer abhängig vom Alter des Geräteträgers von der Leistungsfähigkeit und der Art der Belastung im Wird eine längere Einsatzdauer von mitunter mehreren erforderlich (z.B. im Bergbau oder im Tunneleinsatz) so genannte Langzeitgeräte ( z.B. mit 2 a 6 8 l Volumen und 300 Fülldruck) Regenerationsgeräte oder Kreislaufgeräte zum Einsatz.

Da im Einsatz bei der Feuerwehr feststellbar ist ob wirklich genug Sauerstoff in Umgebungsluft vorhanden ist wird hauptsächlich der umluftunabhängige eingesetzt.

Pressluftatmer

Bei dieser Art von Geräten führt Atemschutzträger die notwendige Atemluft in Pressluftflaschen mit sich.

Aufbau

Die üblichen Geräte haben Flaschen in die Luft mit 200 bar oder 300 bar gespeichert ist. Die können aus Stahl oder aus Kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff bestehen (CFK). Da man die nicht mit diesem hohen Druck einatmen kann sich vor der Atemschutzmaske ein Lungenautomat dem ein Druckminderer vorgebaut ist der Luft auf auf den sogenannten Mitteldruck ca. bar reduziert.Der Lungenautomat ist eine atemgesteuerte Dosiereinrichtung den Mitteldruck auf einen vom Menschen atembaren ( im Millibar-Bereich ) reduziert und nur Luftmenge freigibt die man einatmet. Es gibt in Normaldruckausführung und Überdruckausführung.

Bei 200-bar-Geräten sind zwei Flaschen mit je 4 Liter Inhalt üblich. Das ergibt 1600 Liter (rein rechnerisch weniger) und eine Einsatzzeit von einer dreiviertel Stunde .

300-bar-Geräte haben normalerweise eine Flasche mit 6 oder 6 8 Liter Inhalt. Das ergibt rechnerisch ca. 1800/2040 Liter Normalluft. Aufgrund der der Waals'schen Kräfte" stehen jedoch auch hier ca 1.650 l Luft zur Verfügung (beim der Flaschen erwärmt sich die Luft durch Druckanstieg und wenn die Luft wieder abkühlt sich der Druck minimal).

Die Flaschen sind auf einem Tragegestell dass zum besseren Tragen gepolstert oder schalenförmig Die Tragegurte und der Bauchgurt sind verstellbar müssen beim Tragen fest sitzen.Sie sind schwer und aus verrotungsfestem Material hergestellt.

Druckkontrolle
Zur Kontrolle hat man ein Manometer (auch Finimeter bezeichnet) auf dem man laufend beobachten wie hoch der Luftdruck in der Flasche ist. Zum Schutz dass die Luft in Flasche zu Neige geht gibt es eine Warneinrichtung in Form einer Signalpfeife die bei Druck von 55 +/- 5 bar (also 60 und 50 bar) zu pfeifen beginnt.Das ist kein Rückzugssignal. Wichtig ist auch die Atemschutzüberwachung regelmäßige Druckkontrolle sowie die Berechnung des ( das doppelte des Anmarschweges ). Der wird truppweise angetreten und richtet sich nach Geräteträger mit dem größten Atemluftverbrauch. (siehe Einsatzgrundsätze FwDV 7 Atemschutz )

Hinweise zur Benutzung

Vor dem Anlegen muß der Atemschutzträger Gerät überprüfen (Sichtprüfung und Einsatzkurzprüfung). Die erfolgt dem man zuerst das Flaschenventil öffnet am beobachtet ob die Flasche genug Druck hat. wird das Flaschenventil wieder geschlossen. Nun darf Druckabfall in einer Minute 10 bar nicht Über den Lungenautomat wird die Luft langsam bis das Warnsignal zwischen 60 und 50 ertönt. So ist die Warneinrichtung überprüft. Nun das Flaschenventil komplett geöffnet und das Atemschutzgerät angelegt werden. Zum Schluss wird der Lungenautomat der Atemschutzmaske verbunden und das Gerät ist

Obwohl der Atemwiderstand geringer ist als Atemschutzfilter muss der Träger trotzdem körperlich geeignet gesund sein da es sonst leicht zu Kreislaufproblemen und Schwindelanfällen kommen kann.Desweiteren sorgt die Schutzkleidung des für einen Wärmestau weil die Körperwärme nicht die Schutzkleidung abgeführt wird. Deshalb sollte der vor dem Atemschuzeinsatz genügend Flüssigkeit zu sich In regelmäßigen Abständen durchgeführte ärztliche Untersuchungen nach 26 sind für den Atemschutzgeräteträger erforderlich.

In Deutschland wird die Arbeitsmedizinische Untersuchung G 26 für Atemschutzgeräteträger im Alter von bis 49 Jahren alle 3 Jahre und 50 Jahre die Untersuchung jährlich durchgeführt.

In Österreich muss ein Atemschutzträger bei Feuerwehr mindestens 18 Jahre alt und mindestens Jahr Angehöriger einer Feuerwehr sein. Die Tauglichkeitsuntersuchung ebenfalls alle 3 Jahre.

Bedeutende Hersteller

Siehe auch: Atemschutzunfall Atemschutzkompressor Portal Feuerwehr Themenliste Feuerwehr



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