Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der schwere Kreuzer Prinz Eugen ist nach dem österreichischen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen benannt. Bereits in seiner Ausrüstungszeit in Kiel erhielt es Bombentreffer.
Am 18. Mai 1941 lief sie aus Gdynia (Gotenhafen) zusammen mit der Bismarck in die Ostsee aus. Der Verband von englischen Schiffen angegriffen. Hood und die Bismarck wurden versenkt. Die Prinz Eugen konnte musste für Instandsetzungen Brest anlaufen. In der Folge kam es mehreren Einsätzen in Landungsoperationen unter anderem in Narvik .
Als Kriegsbeute fiel das Schiff an Amerikaner. Am 1. Mai 1946 wurde das Schiff nach San Diego verbracht ab 10. Mai 1946 nach Honolulu . Die Verbringung erfolgte mit Schleppern weil diesem Zeitpunkt nur noch ein Kessel arbeitete. zum Bikini-Atoll Marshall-Inseln wo das Schiff eine Seemeile entfernt vom Nullpunkt des Atombombenversuchs verankert Das Schiff erlitt kaum Schaden. Am 25. Juli 1946 wurde eine Atombombe unter Wasser gezündet wobei das Schiff Anschein nach keine Schäden aber sehr starke erlitt. Das Schiff wurde anschließend zum Kwajalein-Atoll Ab dem 16. Dezember 1946 setzte zunehmende Krängung nach Steuerbord ein die immer stärker wurde bis Schiff dann am 22. Dezember 1946 kenterte. Der Deutsche Marinebund bemühte um Bergung und Rückführung einer Schiffsschraube. Die wurden bis Ende des Jahres 1978 abgeschlossen die Schiffschraube liegt vor dem in Laboe .