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Privatfernsehen


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Das Privatfernsehen das zusammen mit dem Privatradio die Privatsender bildet stellt die kommerzielle - meist - Komponente des dualen Rundfunksystems in Bezug auf das Fernsehen in Deutschland dar. Im Gegensatz hierzu der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk der durch über die GEZ erhobene Gebühren finanziert wird. Die Gebühren die öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten und die damit verbundenen Verwaltungs- und (z. B. Landesmedienanstalten ) sind in ihrer Gesamtheit höher als aller privaten gebührenfreien Rundfunkanbieter Deutschlands zusammen.

Im Jahr 2004 feiert das Privatfernsehen sein 20-jähriges Jubiläum .

Hintergrund

Mit dem 3. Rundfunkurteil dem so FRAG-Urteil bereitete das Bundesverfassungsgericht den Weg für privaten Rundfunk. Basis die Landesmediengesetze die innerhalb des dualen Rundfunksystems bis heute ihre Anwendung finden.

Mit der Wahl Helmut Kohls zum Bundeskanzler im Jahre 1982 wird der technische Ausbau der Breitbandverkabelung unter dem damaligen Postminister Christian Schwarz-Schilling vorangetrieben.

Am 1. Januar 1984 startete in Ludwigshafen mit dem Kabel-Pilotprojekt Ludwigshafen in einem Kellerstudio das duale in Deutschland.

"Meine sehr verehrten Damen und Herren diesem Moment sind Sie Zeuge des Starts ersten privaten Fernsehveranstalters in der Bundesrepublik Deutschland" es am 1. Januar 1984 um 9.58 Uhr. Aus einem Kellerstudio Ludwigshafen begrüßte Jürgen Doetz gemeinsam mit der Irene Joest die Zuschauer. PKS die Programmgesellschaft für Kabel- und Satellitenrundfunk war geboren aus der ein Jahr - im Jahre 1985 - SAT.1 wurde mit Sitz in Mainz .

Einen Tag nach dem Sendestart der am 2. Januar 1984 begann RTL plus (heute RTL Television ) seinen Sendebetrieb aus Luxemburg .

Privatfernsehen war auch der Titel einer ARD -Sendung mit dem Journalisten und TV-Produzenten Friedrich Küppersbusch (u. a. ZAK) die 1997 eingestellt wurde.

Weblinks


Siehe auch: Fernsehen Geschichte des Fernsehens Kabelfernsehen Privatradio Privatsender Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk



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