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Problemlösungsprozess


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Schema eines Problemlösungsprozesses (im Folgenden kurz

Problemaufnahme
Instanz die als erste eine Problemstellung erkennt oder annimmt. Bereitstellung von Kommunikation. Beginn minimale Dokumentation.

Grundcheck
Erste Prüfung ob Zuständigkeit grundsätzliche Machbarkeit usw. einen Problemlösungsprozess (PLP) zulassen.

Problemverständnis
Verstehen des aktuellen Zustandes (Ist Ausgangslage) gewünschter Veränderungen bzw. anderer Eigenschaften (Soll Zielvorstellung). bekannter Begriffe bzw. Lernen und Verstehen neuer Begriffe und Zusammenhänge.

( Zwischenlösung erforderlich & möglich?
Unter Umständen muss bis zum Ende PLP eine improvisierte mildernde aber nicht optimale gefunden werden. (Gekennzeichnet durch: Schadensbegrenzung Nur bekannte Keine Testmöglichkeit))

Suche nach Lösungen
Suche nach bekannten Lösungen und Kreieren neuen Lösungen (als Entwürfe). Auswahl für Simulation .

Simulation
Erprobung gefundener Lösungen unter simulierten virtuellen vorgestellten Bedingungen. Insbesondere in Hinblick auf die Problem zugrunde liegenden Eigenschaften.

Bewertung der Lösungen in der Simulation
Bewertung inwieweit die gewünschten Eigenschaften (Lösungseigenschaften) worden sind.

Auswahl
Auswahl der zu realisierenden Lösung(en) da unter Abwägung aller Eigenschaften als günstigste gilt/gelten.

Komplettierung für realen Einsatz
Vervollständigung so dass ein realer Einsatz werden kann.

Testung unter echten Bedingungen
Prüfung ob der gewünschte Soll-Zustand erreicht ist.
Einsatz Übergabe der Lösung in den des Klienten. Unter Umständen Starthilfe.

Nachcheck
Nachkontrolle ob der Soll-Zustand dauerhaft erreicht ist. (Auf eigene Initiative!)

Komplettierung der Dokumentation
Vervollständigung der Unterlagen. Abschluss.

Selbstprüfung und Selbsterneuerung
Prüfen ob der PLP verbesserungsfähig ist ggf. ändern.

In realen Fällen können einzelne Punkte sehr reich an Strukturen und Prozessen sein.

Es kann auch sein dass einzelne aufgrund von Ressourcenbegrenzungen nur eingeschränkt ausgeführt werden bei der Lösungssuche). Andererseits gibt es Fälle denen einzelne Schritte fast ohne Aufwand zu sind (gesunder Menschenverstand).

Bis auf den ersten und letzten ist jeweils durch neue Erkenntnisse auch ein Abbruch möglich der dazu führt dass auf vorherigen Punkt wieder aufgesetzt werden muss. Im Fall ist ein Abbruch unausweichlich (= Springen letzten Punkt.) Denn es ist auch hier dass all dieses sich unter Bedingungen von abspielt mithin von Irrtum begleitet ist bzw. sich erst durch Teilwiederholung einem (weiteren) Optimum annähert.

Das obige Schema gibt es in Varianten für verschiedene technische Problembereiche.

Zum Teil abweichende bzw. darüber hinausführende zum Problemlösungsprozess und zum Produktiven Denken hat die Gestalttheorie bzw. Gestaltpsychologie entwickelt ( Max Wertheimer Karl Duncker ).

siehe auch: Problem Algorithmus Denken und Problemlösen Kreativitätstechnik Gestalttheorie




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