Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Eingabeaufforderung (auch Prompt ) ist ein Begriff aus dem IT -Bereich und bezeichnet eine Markierung auf der Kommandozeile welche auf die Stelle verweist an man Kommandozeilenbefehle eingeben kann. Dieser Prompt wird typischerweise den Kommandozeileninterpreter ausgegeben.
Üblicherweise zeigt die der Prompt zustäztlich Informationen an zum Beispiel den Namen des Benutzers oder in welchem Verzeichnis man sich befindet. Ist die Eingabeaufforderung sehen sollte eine Eingabe in den Kommandozeileninterpreter sein. Führt der Rechner einen Befehl bzw. Computerprogramm aus dann erscheint die Eingabeaufforderung des erst wieder wenn dieses Programm beendet ist.
Der erste Buchstabe ist die Kennung den aktuellen logischen Datenträger. Darauf folgt ein und der Pfad zum aktuellen Verzeichnis auf Datenträger. Mit diesem Wert werden alle Programme Als Abschluss des Prompts wird das Grösser-Als-Zeichen
Der Prompt lässt sich per Umgebungsvariable erweitern oder verkürzen. Durch die Angabe von ANSI -Sequenzen und speziellen Steuercodes sind sogar Farbgebungen und andere Dinge möglich.
Die Tilde ~ zeigt dabei das Heimatverzeichnis des Benutzers Als Konvention hat sich unter vielen Unix - und Linux -Varianten etabliert in der Eingabeaufforderung des Systemadministrators ein # zu verwenden also z. B. root@host:/etc# .
Dies ist abhängig vom verwendeten Kommandozeileninterpreter: der tcsh dient dazu das Kommando set prompt . In der bash setzt man die Eingabeaufforderung indem man Kommandozeileninterpretervariable PS1 (bzw. PS2 PS3 PS4 ) beispielsweise folgendermaßen setzt: PS1="\u@\h\w\$" . Diese Eingabeaufforderung zeigt den Benutzernamen ( \u ) den Hostnamen ( \h ) und das aktuelle Arbeitsverzeichnis ( \w ) an. Die man-page des Kommandozeileninterpreters erklärt Möglichkeiten. Abhängig vom verwendeten Terminal ist es auch möglich einen farbigen einzustellen. Dies funktioniert beispielsweise in Xterms mit dem KDE -Programm Konsole oder dem Gnome Terminalprogramm.