Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 25. Oktober 2014 

Prozessleitsystem


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Ein Prozessleitystem (engl. process control system) dient zum einer verfahrenstechnischen Anlage z.B. einer Raffinerie.
Es besteht typischerweise aus sog. prozessnahen Komponenten und sog. Bedien- und Beobachtungsstationen .
Die prozessnahen Komponenten sind in Schaltschraenken die sich in befinden eingebaut. Die prozessnahen Komponenten sind mit Sensoren z.B. Druckmessumformern und z.B. Regelventilen verbunden und erledigen die eigentlichen und Regelungsaufgaben.
Die Bedien- und Beobachtungsstationen dienen der Visualisierung der verfahrenstechnischen Anlage befinden sich in der Schaltwarte die dauernd Anlagenfahrern besetzt ist.
Prozessnahe Komponenten und Bedien- und Beobachtungsstationen sind ueber ein Bussystem miteinander verbunden.
Speicherprogrammierbare Steuerungen und Prozessleitystem e sind heute praktisch zusammengewachsen.

Siehe auch



Bücher zum Thema Prozessleitsystem

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Prozessleitsystem.html">Prozessleitsystem </a>