Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Prussia-Sammlung in Königsberg (heute Kaliningrad ) war früher die wichtigste Sammlung zur und Frühgeschichte Ostpreußens . Im Zweiten Weltkrieg wurde sie auseinandergerissen und galt lange als verschollen. Ein großer Teil wurde nach ausgelagert wo er bis heute ausgestellt ist. weiterer großer Teil ist in Kaliningrad gefunden worden wo er neu archiviert Weitere kleinere Teile finden sich in Polen und Litauen wieder.
1876 Gründung des Ostpreußischen Provinzialmuseums
1879 Erster Ausstellungskatalog des Prussia-Museums erscheint. Im Jahr am 6. September Besuch des Kronprinzen Friedrich (später Kaiser III.) im Prussia-Museum.
1881 Abgabe der Sammlung von Landesaltertümern im Staatsarchiv in Königsberg an das Prussia-Museum zur Aufbewahrung. Diese Kollektion wurde bereits 1811 angelegt stellt die älteste „staatliche“ Sammlung in Ostpreußen
1905 Übernahme der Sammlung des Ostpreußischen Provinzialmuseums.
1925 Während der Inflation übergibt die Gesellschaft Prussia-Museum – bestehend aus der heimatkundlichen völkerkundlichen vorgeschichtlichen Abteilung sowie der Waffensammlung – an Provinzverwaltung.
1943 Auslagerung eines großen Teils der Sammlung Carlshof Kr. Rastenburg.
1944 / 1945 Weitertransport nach Vorpommern und Unterbringung bei Demmin . Dort ist die Sammlung frei zugänglich zuletzt für Flüchtlinge die in den darunterliegenden untergebracht sind.
1946 Der Kaufmann Lothar Diemer erfährt „dass Gutsdorf Br[o]ock Kinder mit Steinbeilen auf der spielen“. Ihm verdanken wir die Rettung der In einer Wochenend-Aktion verpackt er die Sammlung Hilfe seiner Mitarbeiter und transportiert sie in Lager wo sie bis 1949 bleibt.