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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 23. April 2014 

Psilocybin


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Psilocybin (C 12 H 17 N 2 O 4 P) gehört zur Gruppe der Alkaloide . Es kommt natürlich in verschiedenen Pilzen vor. Wegen seiner halluzinogenen Wirkung wird oft als Droge verwendet. Die Folgen eines Konsums ähneln LSD -Rausch.

Inhaltsverzeichnis

Wirkung

Die Folgeerscheinungen beginnen oft 45 Minuten der Einnahme und dauern vier bis fünf an. Der Konsum kann zu einem negativen werden wenn Konsumenten so genannte "Horror-Trips" erleben denen sie mit verstörenden Halluzinationen konfrontiert werden möglicherweise traumatisierende Angsterlebnisse haben. Viele Konsumenten berichten von erhabenen spirituellen Erlebnissen während des Rausches.

Körperliche Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten besteht jedoch der Verdacht dass Halluzinogene Pychosen können.

Chemische Kenndaten

Im Körper wird Psilocybin durch Abspaltung Phosphatgruppe in Psilocin überführt.
Strukturformel des Psilocybin

  • Andere Trivialnamen: CY-39 Indocybin
  • IUPAC -Namen: O-Phosphoryl-4-Hydroxy-N N-dimethyltryptamin 3(2-Dimethylamino)ethylindol-4-ol Dihydrogenphosphatester
  • Stoffklasse: Tryptamine Indolamine (Indolalkaloide)

Rechtslage

Deutschland

Psilocybin und Psilocin unterliegen in Deutschland BtMG Anlage I und gelten daher als nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel .



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