Die Psychologische Kriegsführung ( Psychological Warfare ) umfasst alle Methoden und Maßnahmen zur des Verhaltens und der Einstellungen von gegnerischen sowie fremder Zivilbevölkerungen im Rahmen militärischer Operationen. unterstützt die Operationsführung der eigenen Streitkräfte. Zur und Umsetzung nutzt die Psychologische Kriegsführung Erkenntnisse Kommunikationswissenschaft der Werbung und der Public Relations . Zum Einsatz kommen Medien aller Art (Hörfunk TV Lautsprecheraufrufe Handzettel Zeitungen Give-aways Gesprächsmedien usw.).
Der Begriff "Psychologische Kriegsführung" gilt als und anstößig. Der Einsatz von Militärmacht erstreckt zunehmend nicht mehr auf der Ebene des kriegerischen Konfliktes sondern er globalisiert sich. Häufig man mit Begriffen wie Befriedung oder Stabilisierung in Spannungs- oder Konfliktgebieten (z.B. UN-Friedensmissionen) bemüht sich die bislang unverhüllte Terminologie entsprechend wandeln.
Im NATO-Sprachgebrauch hat sich der Begriff Operations" (PSYOP) durchgesetzt als Paralleldisziplin zu MEDIAOPS Operations) worunter im zivilen Sprachgebrauch Public Relations/Medienarbeit verstehen ist. PSYOPS und MEDIAOPS sind Teilgebiete INFOOPS (Informational Operations).
Diesen begrifflichen Unterschieden und hierarchischen Zuordnungen Entscheidungs- und Befehlswegen. In der Deutschen Bundeswehr man statt von PSYOPS von "Operativer Information" was die NATO-Terminologie in gewisser Weise zusammenfasst.
In folgenden Artikel soll der Begriff Kriegsführung" dennoch als historischer Leitbegriff weiter verwendet
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