Vitamin B 6 ist ein Sammelbegriff für Derivate des -5- hydroxymethyl -2-methyl -pyridins. Sie unterscheiden sich eine unterschiedliche Restgruppe in 4 Position die der Coenzymfunktion beteiligt ist. Alle drei Derivate können überführt werden und besitzen dieselbe biologische Aktivität.
Vitamin B 6 kommt in geringen Dosen in fast Lebensmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft vor. Leber und Schweinefleisch Fisch Kohl grüne Bohnen Linsen Vollkorngetreide Weizenkeime Nüsse Hefe und Bananen sind gute Quellen.
Da Vitamin B 6 im Aminosäurestoffwechsel seine Wirkungen entfaltet ist Bedarf vom zugeführten Protein abhängig. Die DGE eine Dosis von 0 02 mg/g Protein. würde für Männer einen Bedarf von 1 mg und 1 6 mg für Frauen Bei übermäßiger Proteinzufuhr nimmt man an dass Bedarf durch die angegebene Menge nicht gedeckt kann.
Dadurch das in fast allen Nahrungsmitteln B 6 vorkommt sind Mangelerscheinungen selten. Ein Mangel meistens gemeinsam mit einem Mangel eines anderen Vitamins auf und hat folgende Anzeichen:
Hypervitaminose tritt erst durch chronische Zufuhr mehr als 500 mg/d auf. Diese Dosis nicht durch natürliche Zufuhr erreicht werden sondern durch Supplemente. Sie führte bei einer geringen von Fällen zu Neurotoxizität und Photosensivität. Im hat aber Vitamin B 6 eine geringe Toxizität.
Hier handelt es sich um eine wasserlöslicher Vitamine unterschiedlicher chemischer Zusammensetzungen. Außer den B-Vitaminen wie B1 Thiamin B2 Riboflavin B6 Pyridoxin und B12 Cobalamin rechnet man noch Biotin Folsäure Nicotinsäure und Pantothensäure hinzu. Die Gruppe der B-Vitamine kommt tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Ohne die der B-Gruppe laufen fast keine biochemischen Prozesse Körper ab. Vitamine der B-Gruppe stellen keine Klasse dar. Sie sind chemisch und pharmakologisch verschiedene Substanzen. Einzelne B-Vitamine kommen in der niemals isoliert vor. Aus diesem Grund wirken in der Regel auch im Verbund.