Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Begriff pyroklastischer Fluss leitet sich her aus dem griechischen = Feuer und "klasto" = Brocken.
Ein pyroklastischer Fluss oft auch als pyroklastischer Strom bezeichnet kann Begleiterscheinung eines vulkanischen Ausbruchs sein bei dem heißer Aschenregen meist giftige Gase und Staubfragmente vermischt mit heißen festen eine Temperatur von mehreren hundert Grad Celsius Die festen Bestandteile werden durch die heißen Gase und eingesaugte Luft in Schwebe gehalten dass ein pyroklastischer Fluss nur einen geringen besitzt und daher mit einer Geschwindigkeit bis 600 km/h lawinenartig als weißglühende Wolke zu rasen kann.
Die Gefährlichkeit pyroklastischer Flüsse wurde sehr beim Ausbruch des Mount Saint Helens im Jahr 1980 in den USA dokumentiert.
Am 8. Mai des Jahres 1902 erzeugte der Vulkan Pelée auf Martinique einen pyroklastischen Fluss bei dem alle 000 Einwohner der Stadt St.-Pierre ums Leben Die Glutwolke raste mit einer Geschwindigkeit von Metern pro Sekunde bergab über die 9 entfernte Stadt hinweg. Ihre Temperatur lag bei 800°C. Die Gewalt des pyroklastischen Flusses war groß dass alle im Weg stehenden Bäume oder umgeknickt querstehende Mauern von Gebäuden völlig und die eisernen Platten und Planken der Hafen liegenden Schiffe durchschlagen wurden. Einziger Überlebender ein Häftling den die dicken Mauern des geschützt hatten.
Ein weiteres berühmtes Beispiel für die pyroklastischer Flüsse ist der Untergang Pompejis im Jahr 79 n. Chr. denn Opfer des Vesuvausbruchs sind nicht unter den bis zu m hohen Ablagerungen des Aschenregens erstickt sondern bereits vorher durch die Einwirkung mehrerer pyroklastischer Flüsse ums Leben gekommen.