Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Panzerkampfwagen IV war der deutsche Standardkampfpanzer des Zweiten Weltkriegs . Hinsichtlich Stückzahlen (ca. 9000) und taktischer war er sogar wichtiger als Panther und Tiger . Sein Stützrollenlaufwerk-Fahrgestell wurde als Basis für gepanzerte Kampffahrzeuge genutzt (Sturmgeschütz IV u.a.). Er bis Kriegsende das Rückgrat der Front. Die Unterlegenheit durch das Auftreten des T-34 und Nichtverfügbarkeit der schwereren Modelle machten Kampfwertsteigerung am "IV" notwendig: Er bekam eine Hauptwaffe und bessere Panzerung zuletzt auch wie deutschen Panzer in der Endphase des Krieges dünnen "Betonüberzug" (Zemerit) gegen Hafthohlladungen. Die Motorisierung jedoch nicht wesentlich verbessert worunter Beweglichkeit und litten.
Den Höhepunkt der Entwicklung bildete die H. Die letzte Ausführung J stand im 1944 dann ganz unter dem Einfluss der Die elektrische Schwenkvorrichtung wurde zugunsten einer rein Vorrichtung eingespart. Außerdem wurden die Stahlseitenschürzen durch ersetzt.
Der PzKpfw IV war für die insbesondere deshalb von so hoher Bedeutung weil Fahrgestell die Konstrukteure in die Lage versetzte neue Spezialfahrzeuge für die verschiedensten Verwendungszwecke zu bis bessere Entwicklungen abgeschlossen waren. Entsprechend viele gab es auf Basis dieses Panzers:
Sturmgeschütz IV
verschiedene Panzerjäger
verschiedene Flakpanzer ("Möbelwagen")
Sturmpanzer IV "Brummbär"
Bergepanzer
Munitionspanzer u.a. für den 60/54cm-Mörser KARL
Nach dem Krieg wurde der Panzer noch in verschiedenen arabischen Armeen (z.B. Syrien) wenngleich sich nun deutlich zeigte dass er gegnerischen Panzern gänzlich unterlegen war.