Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Mit dem Versand einer QSL-Karte bestätigen Funkamateure eine erfolgreiche Funkverbindung.
Die QSL-Karte sollte nicht kleiner als Weltpostkartenformat (ca. 8 5 cm x 13 cm) und nicht größer als das deutsche (DIN-A6 ca. 10 5 cm x 15 sein. Sie muss mindestens folgende Informationen enthalten: der Station Rufzeichen der Gegenstation Datum und der Funkverbindung Frequenz und Betriebsart (Morsen Sprechfunk etc.) Bewertung empfangenen Signals (Rapport) nach dem RST-System und Unterschrift des Operators.
Zusätzlich enthält die Karte meist Informationen den Operator (Name Adresse) die ITU-Zone das Land die Provinz Landesteil Distrikt Ortsverband der Amateurfunkorganisation Die Beschreibung der eigenen Funkstation (Gerätschaften Sendeleistung Antenne ) ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Die QSL-Karte ist die Visitenkarte eines Funkamateurs und wird daher oft und aufwändig gestaltet.
QSL-Karten dienen zum Nachweis von Amateurfunkverbindungen werden bei der Beantragung von Amateurfunkdiplomen benötigt. interessante und vielfältige Aufmachung der Karten macht zu beliebten Sammlerobjekten.
Neben dem Austausch von QSL-Karten unter Funkamateuren können auch Kurzwellenhörer (SWL eng. Short Wave Listener ) ihre Empfangsberichte an Funkamateure oder Rundfunkanstalten schicken und erhalten darauf eine QSL-Karte Sendestation. Das Sammeln von QSL-Karten von internationalen ist ein Hobby der SWLs.
Der Austausch der QSL-Karten zwischen Funkamateuren im Rahmen der Mitgliedschaft in einer der Amateurfunkverbände meist kostenlos. Die Karten werden durch örtlichen Vereine angenommen und als Sammelsendungen national weltweit vermittelt.