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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 19. Oktober 2017 

Quantenchromodynamik


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Die Quantenchromodynamik (QCD) ist die quantenfeldtheoretische Beschreibung der starken Wechselwirkung .

Die Grundbausteine der Theorie sind die beiden auftretenden Teilchentypen: Quarks und Gluonen . Quarks bauen u.a. Atomkerne auf Gluonen die Wechselwirkung zwischen den Quarks.

Konzeptuell ist die QCD an die Quantenelektrodynamik (QED) angelehnt die die Wechselwirkung elektrisch geladener Teilchen (z.B. Elektron oder Positron ) durch Photonen beschreibt. Analog beschreibt die QCD die farblich (oder stark) geladener Teilchen (Quarks) durch Gluonen.

Die QCD ist komplizierter als die da gleichzeitig drei Farbladungstypen ('rot' 'grün' und genannt) mit entsprechenden Antifarben ('antirot' antigrün' und auftreten. Daneben tragen die Gluonen selbst auch Farbladung und wechselwirken somit direkt miteinander ein der bei den elektrisch neutralen Photonen nicht Aus den genannten Gründen mag es einsichtig dass Berechnungen in der QCD aufwändiger sind in der QED.

Daneben ist die Stärke der Wechselwirkung der QCD weitaus höher als in der Das führt u.a. dazu dass Nukleonen im Atomkern viel stärker aneinander gebunden als etwa die Elektronen an den Atomkern.

Dem Laien ist oft der Unterschied elektrischen und der Farbladung (starke Ladung) nicht zu vermitteln. Daher sei hier angemerkt dass sowohl eine elektrische als auch eine Farbladung Quarks wechselwirken also sowohl 'stark' (d.h. durch als auch elektromagnetisch (d.h. durch Photonen). Da elektromagnetische Wechselwirkung deutlich geringer ist als die kann man ihren Einfluss in der Regel und beschränkt sich auf den Einfluss der



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