Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Mit Queue wird der Spielstock bezeichnet mit dem Kugeln beim Billardspiel gestoßen werden.
Der Grundaufbau besteht aus (von oben unten)
dem Leder auch Pomeranze genannt
der Ferrule
dem Oberteil auch Schaft genannt
dem Zierring
dem Verbindungsstück (Joint)
dem Unterteil mit
Griffband Kerbungen Lederbesatz und dem
Endstück
Das Queue besteht aus Holz aus Kunststoff oder Aluminium. Die Holzarten die verwendet werden sind wie die Härtegrade womit unterschiedliche Eigenschaften entstehen. hierbei besser oder schlechter ist läßt sich sagen da es jeder Spieler individuell für entscheiden muss. Manche mögen lieber ein hartes manche ein weiches oder aber auch ein Tatsache ist daß sich ein weicheres Oberteil durchbiegt als ein hartes.
Das Gesamtgewicht des Queues spielt eine Rolle genauso wie das das als Spitze verwendet wird. Auch hier es eine große Anzahl die sich im unterscheiden. Bei professionellen Queues wird dieses Leder aufgeklebt was einen Kontakt ermöglicht im Unterschied zu einem geschraubten
Die wesentlichen Spieleigenschaften werden also durch Leder das gesamte Gewicht und die Holzart Das sind aber nicht die einzigen Faktoren einem Holzgewinde ändert sich die Spieleigenschaft gegenüber Metallgewinde. Das Griffband verhindert ein Durchrutschen z. bei verschwitzter Hand Kerbungen und Drechselungen kommen Einsatz manche Spieler bevorzugen Leder als Bezug.
Nach der Herstellung werden die Holzoberseiten Queues mit Lack versiegelt. Dieser Schutz sollte dem Gebrauch im oberen Bereich abgeschliffen werden mittlerweile schon in der Fabrik geschieht) weil geschliffene Holz besser durch das V von und Zeigefinger gleitet. Schleifpapiere mit Korngrößen von bis 1000 werden empfohlen. Spieler die diesen regelmäßig betreiben spielen sich mit ihrem Queue ein und kennen die Eigenschaften von ihrem Spielgerät natürlich. Eine Umstellung auf ein Queue ist oft nicht einfach und dauert seine Zeit.
Mittlerweile gibt es viele Sorten in Farben Ausführungen und Preisen so dass man als Anfänger lieber beraten läßt und nur Queue kauft mit dem man so ähnlich vorher versuchshalber gespielt hat. Arten von Queues : einteilig oder zweiteilig/oder mehrteilig schraubbar womit die mehrteiligen in handliche Teile zerlegt um besser transportieren zu können aber auch um defekte Oberteile zu ersetzen und nicht ein kaufen zu müssen. Bei so genannten Jump-Queues kann man noch einmal mehr das Teil abschrauben um einen soganannten Jump-Shoot durchzuführen.
Im großen und ganzen kann man Wenn man sich mit "seinem" Queue wohlfühlt ist es egal womit man Aber bis es soweit ist probiert man einiges aus stellt die Unterschiede fest und sich dann später auch.
Die verschiedenen Spielarten des Billardsports erfordern auch unterschiedliche Queues . Mit einem Snooker - Queue spielt man kein Karambolage so wie mit einem Queue für Karambolage auch kein Pool spielt.
Das Leder ( die Pomeranze ) wird eingekreidet damit beim Stoß eine Haftung zwischen Kugel und Queue entsteht die wirkt quasi als Kupplung dies ermöglicht dann das Effetspiel . Ohne Kreide würde die Spitze beim abrutschen.
Der psychologische Moment des Kreidens soll das Spiel ruhiger machen und Distanz zum Stoß schaffen es wirkt sich positiv auf Spielrhythmus aus. Der Spieler schaut sich die an während er kreidet jeder hat da eigene Technik. Die wichtigste Eigenschaft der Kreide -> sie soll gut haften.
Korrektes Einkreiden geschieht indem der Kreidewürfel kurzen Strichen waagerecht über das Leder ( die Pomeranze ) geführt und dann bei gleichzeitigem Drehen Queues über die Flanken nach unten gezogen Typische Anfänger- und Filmfehler sind das Hineindrehen Queues in den Kreidewürfel hierbei werden lediglich Flanken der Pomeranze gekreidet das Oberteil bleibt Kreide was im weiteren Spielverlauf zu häßlichen und zu unsicherer Spielweise führt. Jeder Profi der es werden möchte) hat seinen eigenen beim Spiel zur Hand dieser ist dem ( der Pomeranze ) des eigenen Queues perfekt angepaßt.
Hier werden sehr viele Fehler der beobachtet. Die rechte (Halt- oder Stoß-)Hand umkrampft Queue wie einen Schläger die weiße Kugel viel zu hart gespielt fliegt manchmal vom das Queue schlägt nach dem Stoß gegen die nichts gelingt dem Spieler. !!Hier ist Abhilfe schaffen. - Zeige- Mittel- Ring- und kleiner der Stoßhand sind aufwärts gekrümmt bei gesenktem nach unten das Queue liegt locker in Fingern wird von oben vom Daumen fixiert. Stoß erfolgt durch eine gleichmäßige Pendel-Bewegung von nach vorne wobei die Stoßebene (anheben oder des Q.) nicht verändert wird. Lediglich die (Pomeranze) bestimmt durch die Höhe des Anstoßes beschleunigten normalen oder gebremsten Lauf der Spielkugel. dem Stoß wird das Queue nicht ruckartig nach hinten gerissen es folgt der Stoßrichtung und wird danach sanft vom geführt.
Hier kann man zu den verschiedenen im Regelwerk nachschauen unter Materialnormung wie streng auch die Queues überwacht werden. Das gilt für alle Arten Queues genauso wie für andere Hilfsmittel.