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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Räuberschach


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Räuberschach (im süddeutschen auch Freßschach genannt) ist Schachvariante bei der derjenige Spieler gewinnt der keine Figuren mehr hat. Die Grundaufstellung und Zugregeln entsprechen dem gewöhnlichen Schach mit drei Ausnahmen:

1. Der König ist eine gewöhnliche Figur d.h. er geschlagen werden und Bauern dürfen auf der Grundlinie zu anderen Figuren umgewandelt werden.

2. Es gibt keine Rochade .

3. Es herrscht Schlagzwang d.h. wenn Spieler der am Zug ist eine Figur Gegners schlagen kann so muss er auch

Bei einem Patt gewinnt der Spieler der weniger Figuren dem Feld hat bei Gleichstand endet die unentschieden. Ein Remis gibt es auch wenn Spieler noch genau einen Läufer hat und beiden Läufer auf unterschiedlich gefärbten Feldern stehen.

Patt bedeutet im Räuberschach dass der Spieler Zug nur noch Bauern hat die keine Figur schlagen können mögliche Zugfelder aber durch gegenerische Figuren blockiert

Bei Internet-Schachservern findet man diese Variante unter Namen wie "suicide" ( www.freechess.org ) oder auch "Anti-Schach" ( www.itsyourturn.com ).

Konkurrierende Definitionen gibt es was die beim Patt angeht: So sieht eine Variante bei Patt den Spieler der gerade am Zug als Gewinner in einer anderen Variante ist Patt grundsätzlich ein Unentschieden.




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