Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim ist Ende des 20. Jahrhunderts durch kulturwissenschaftliche Austellungen bekannt geworden.
Es verfügt über beachtliche Sammlungen. Schwerpunkte Alt- Ägypten Alt- Peru sowie die zweitgrößte Sammlung Chinesischen Porzellans in Europa. Außerdem beherbergt das Museum umfangreiche naturkundliche Sammlung mit über 300.000 Objekten. Stadtgeschichtliche Museum (im Knochenhaueramtshaus) ist Teil des und Pelizaeus-Museums.
Das Museum wurde 1844 vom Hildesheimer Juristen und Geologen Ernst Roemer als naturkundliches Museum gegründet. 1907 stiftete der Hildesheimer Kaufmann Wilhelm Pelizaeus seine Sammlung ägyptischer Funde Stadt. Die bedeutende Sammlung chinesischen Porzellans ging 1927 nach dem Tode von Ernst Ohlmers den Besitz des Museums über.
Neben den sehenswerten Dauerausstellungen ist das besonders durch seine Sonderausstellungen bekannt geworden. Aufgrund wissenschaftlichen Reputation gelang es dem Museum immer wieder internationale Ausstellungen nach Hildesheim zu holen.
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