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Rübezahl


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Rübezahl ist der Berg geist des Riesengebirges . Um ihn ranken sich zahlreiche Sagen und Märchen . Die Herkunft des Namens ist nicht Angeblich handelt es sich um einen Spottnamen Erwähnung innerhalb seines Reichs also des Riesengebirges Zorn heraufbeschwört.

Der Sage nach ist er ein Riese und mag sich selbst nicht Rübezahl nennen hören die Kräutersucher nennen ihn auch "Herr Johannes". Die ganze Vorstellung stammt heidnischer Zeit. Er ist der (wunderliche) Wetterherr des Riesengebirges und berührt sich so dem Wilden Jäger . Unerwartet (neckisch) sendet er Blitz und Donner Nebel Regen und Schnee vom Berg nieder während eben noch alles im lag. Er nimmt die verschiedensten Gestalten an zeigt er sich als Mönch in aschgrauer Kutte (Wodan im Wolkenmantel) auf dem Berg hält ein Saitenspiel in der Hand (die harfe ) das er so heftig schlägt dass Erde davon erzittert und dergleichen mehr. Am der Schwarzen Koppe wird eine Felsgruppe mit Rübezahls Lustgarten bezeichnet auch sonst werden eigentümliche Steinbildungen ihm benannt. Gegen gute Menschen ist er lehrt sie Heilmittel und beschenkt sie; wenn man ihn verspottet rächt er sich schwer.


Gesammelt und aufgeschrieben wurden die Rübezahl-Sagen von Johannes Praetorius in dessen "Daemonologia Rubinzalii (l662). Später erschienen Johann Karl August Musäus' vom Rübezahl". Otfried Preußlers "Mein Rübezahl Buch" ist ebenfalls erwähnenswert.



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