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RIMM


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Speichermodul von Rambus

RIMM (Rambus Inline Memory Modul) Speichermodul für die

  
Ein RIMM besitzt 184 Kontakte auf beiden Seiten kann 16 ICs aufnehmen. Die Datenbreite beträgt Bit (18 mit ECC).

Funktionsprinzip Seit 1995 wird Rambus in Workstations Entwickelt wurde das Konzept für ein serielles von der 1990 gegründeten Firma Rambus mit in Kalifornien. Erste funktionierende RDRAMs konnte Toshiba präsentieren. Um die Technologie in die PC-Architekur adaptieren schloss Intel im Dezember 1996 mit ein Abkommen. Die gemeinsam entwickelten Direct RDRAMs DRDRAM) nutzen wie DDR-SDRAM beide Taktflanken für Datenübertragung. Im Zuge einer vereinfachten Namensgebung wird nur noch die Bezeichnung RDRAM verwendet. Die besteht aus drei Komponenten: Rambus-Controller Rambus-Channel und

Die Rambus-Architektur kann mehrere unabhängige Rambus-Channels Das Channel Interface von Rambus enthält einen 16- oder 18-Bit-(mit ECC) breiten Datenbus. Der besitzt eine Breite von 8 Bit und getrennte Leitungen für die Zeilen- und Spaltenansteuerung. Gleichzeitige unabhängige Zugriffe auf Zeilen und Spalten möglich während noch Daten des vorhergehenden Befehls werden.

  
Jedes einzelne RDRAM-IC besitzt die volle des Channels. Gegenüber 64-Bit-Speicherbussen muss aber die des Channels entsprechend hoch sein um konkurrenzfähige zu erreichen. Die derzeit maximale Taktfrequenz ist 400 MHz und durch Ausnutzung beider Taktflanken effektiv 800 MHz extrem hoch. Ein Maximum 1 6 GByte/s ist bei jedem einzelnen und somit pro Channel erreichbar. Bei zwei verdoppelt sich die maximale Bandbreite entsprechend auf 2 GByte/s.

Datentransfer Der interne Datentransfer eines RDRAMs zur unterscheidet sich von der Datenbreite und Taktung Channels erheblich: Intern wird ein 128-Bit-breiter Datenpfad Bit mit ECC) mit einer Taktfrequenz von MHz genutzt. Somit lassen sich alle 10 128 Bit von und zur Speichermatrix transferieren dies entspricht der Channel-Transferrate von 1 6 Eine interne RDRAM-Logik teilt die Daten in auf bevor sie über die I/O-Pins mit Channel-Taktfrequenz von 800 MHz auf den Bus werden.Durch die volle Datenbreite der ICs verteilen die Daten bei Zugriffen nicht über alle sondern sind zusammenhängend in einem Chip gespeichert. Die Chips erhitzen sich bei Burst-Zugriffen stark zusätzliche Kühlmaßnahmen erfordert. Rambus-Module sind deshalb mit zusätzlichen Kühlblech versehen das für eine ausreichende sorgen soll. Jeder Channel kann bis zu RDRAM-Chips verwalten. Ein Interleaving mit überlappenden Transfern den Chips und dem Rambus-Controller hebt die für einen kontinuierlichen Datenstrom. Hinzu kommt die Bankanzahl der einzelnen RDRAMs. Bis zu 16 pro IC können parallel Befehle abarbeiten und für hohe Effizienz bei starkem Datenverkehr auf Bus.

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