Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. RJ-XX ist die allgemein übliche Abkürzung für der US-amerikanischen Federal Communications Commission genormte elektrische Steckverbindungen. RJ steht für Registered Jack ( genormte Buchse ).
Die bekanntesten Registered Jacks sind die vier- bzw. 6-poligen "Telefonstecker" "Westernstecker" genannt) RJ-11 RJ-12 und RJ-14 sowie 8-polige RJ-45 der vor allem als " Ethernet -Stecker" bekannt wurde.
Es gibt einige Unklarheiten über die der kleineren der oben genannten Stecker. Die Buchsen und Stecker die für Telefonverbindungen benutzt können sowohl RJ-11 als auch RJ-12 oder genannt werden da sie alle ein Interface das auf sechs Polen basiert. Allerdings wird der kleinere vierpolige Stecker mit dem z. Telefonhörer an das Basisgerät angeschlossen werden als bezeichnet um ihn von den größeren sechspoligen die entweder RJ-12 oder RJ-14 genannt werden unterscheiden. Die FCC selbst nennt die sechspoligen meist RJ-11 so dass die Verwirrung komplett In all diesen Steckern sind meist jedoch mit den beiden innersten Pins Adern verbunden.
Desweiteren herrscht Verwirrung über die physische Die Stecker wurden so entwickelt dass ein Stecker in eine sechs- oder achtpolige Buchse und dann dort eine Verbindung mit den vier Adern herstellt und der sechspolige Stecker in einen achtpoligen Sockel wo er dann den zentralen sechs Adern verbindet. Diese theoretische ist manchmal aus Herstellersicht aber nicht wünschenswert außerdem hat sich herausgestellt dass die Kompatibilität dazu führt dass Endkunden die falschen Geräte die falschen Dosen anschließen und im Extremfall Modemkarten per Power over Ethernet grillen.
Alle diese Stecker werden üblicherweise in mit verdrillten ( Twisted Pair ) Adern benutzt. Die Verdrahtungskonventionen wurden so dass die oben diskutierten Vorteile der physischen voll ausgenutzt werden konnten allerdings ergab sich wiederum ein Problem. Das ursprüngliche Konzept war die inneren zwei Pins ein Paar bildeten nächsten äußeren ein weiteres Paar usw. bis den beiden äußersten Adern die das vierte bildeten. Zusätzlich wurde die Signaloptimierung optimiert indem der "aktive" und der gegen Erde liegende jedes Paars wechselten. Dieser Standard für den Stecker führte zu der Pinbelegung die als TIA-568A bekannt ist aber die beiden äußersten sind dabei zu weit von einander entfernt dass sie den elektrischen Anforderungen für Hochgeschwindigkeits-LAN-Protokolle mehr genügen. Daher wurde die Variante TIA-568B standardisiert bei der jeweils zwei beieinanderliegende das dritte bzw. vierte Paar bilden. Die vier Pins sind wie bei TIA-568A verdrahtet.