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Rabanus Maurus


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Rabanus (auch Hrabanus Rhabanus) Maurus (* ca. 780 in Mainz ; † 4. Februar 856 in Mainz) gehört zu den großen der Umbruchzeit des neunten Jahrhunderts . Als durch die Teilungen des Reichs Karls des Großen die so genannte Karolingische Renaissance in Anfängen stecken blieb und das entstehende Deutschland geistigen Grundlagen suchte wirkte er als Sammler Vermittler des gesamten philosophischen theologischen und naturwissenschaftlichen seiner Zeit.

Zwanzig Jahre lang war er Abt des bedeutenden Klosters Fulda und Leiter der dortigen Klosterschule . Von 847 bis zu seinem Tod er Erzbischof von Mainz.

Die Fülle seiner Schriften über alle und die große Zahl seiner bedeutenden Schüler ihm zu seiner Zeit den Ehrentitel "Lehrmeister (Praeceptor Germaniae) ein.

Der Pfingsthymnus Veni Creator Spiritus ist wenn nicht von ihm verfasst früher angenommen) so doch von ihm überliefert bleibt mit seinem Namen verbunden.

Hrabaus Maurus: "De rerum naturis" (ohne Jahr)

Rabanus Maurus ist der Verfasser der Enzyklopädien De universo und De rerum naturis ("Die Natur der Dinge").

Literatur

  • Maria Rissel: Rezeption antiker und patristischer Wissenschaft bei Hrabanus Studien zur karolingischen Geistesgeschichte (Lateinische Sprache und Literatur des Mittelalters Bern Frankfurt am Main. 1976

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