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Radeberg


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Radeberg ist eine Kleinstadt mit etwa 18500 am Rande der Dresdner Heide. Es liegt im Kreis Kamenz (bis 1995: Kreis Dresden-Land) im Bundesland Sachsen .
Die Ortsteile Liegau-Augustusbad (gegründet 1349 als eingemeindet 1995) Großerkmannsdorf (gegründet 1353 als Erkenbrechtesdorf 1999) und Ullersdorf (eingemeindet 1999) umschließen die

Geschichte

Chroniken haben in der Region Tradition so die meisten historischen Vorgänge bereits seit längerem waren dennoch wurde durch Hobby-Historiker in den Jahren nach und nach neues Wissen aufgedeckt.

Radeberg selbst wurde 1219 erwähnt als Bauern auf dem Land an der Röder ansiedelten. nicht einmal 150 Jahren entstanden ein Marktplatz Burg und eigene Maßeinheiten. So konnte 1412 das Stadtrecht verliehen werden. Das Wappen kam hinzu es zeigt Löwen über einem halben weshalb man auch vom sprachlichen Ursprung Rade-brech Radberch) ausgeht.

Im 16. Jahrhundert wurde nahe der Silber gefunden der Fundort (ein Berg) daraufhin Silberberg umbenannt. Jedoch freute man sich zu der Bergbau brach recht schnell wieder ein. 30-jährige und der Nordische Krieg setzten der weiter zu.

1858 wird die erste Glasfabrik gebaut den Wiederaufschwung einleitete. Der Bau der Brauerei sowie die Produktion von Fernsehgeräten (1952) prägen Jahrzehnte die städtische Wirtschaft.

Das Humboldt-Gymnasium Radeberg geht auf die zurück die 1899 gebaut worden ist.

Sehenswürdigkeiten

  • Neben dem aus der Burg hervorgegangenen Schloß und dem als Gefängnis genutzten Hungerturm (Eulenturm) sich ist auch das Schloßmuseum empfehlenswert.
  • Das Seifersdorfer Tal das Hüttertal und die Heide bieten sich für Ausflugstouren an.

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