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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 18. Dezember 2014 

Radioaktive Strahlung


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Radioaktive Strahlung ist der Überbegriff für alle Strahlungen durch nukleare Prozesse freigesetzt werden am bekanntesten sind Alpha- und Gammastrahlung. Siehe hierzu auch radioaktiver Zerfall .

Radioaktive Strahlung ist aufgrund der hohen in der Lage Elektronen aus Atomen und herauszuschlagen. Dadurch werden freie Elektronen und Ionen erzeugt; radioaktive Strahlen sind demnach Ionisierende Strahlen .

Bestimmte Strahlen können sogar die Atomkerne und in radioaktive Nuklide umwandeln.

Obgleich radioaktive Strahlung durch Radioaktivität freigesetzt sind für ihre Erzeugung nicht zwangsläufig radioaktive notwendig.

Strahlenarten

Alphastrahlung besteht aus Heliumkernen (2 Protonen und Neutronen) mit einer Geschwindigkeit von unter 0 c ( Lichtgeschwindigkeit ). Sie hat in Luft eine Reichweite wenigen Zentimetern besitzt aber eine extrem schädliche Wirkung.

Betastrahlung besteht aus Elektronen mit bis zu 0 99 c. einige Meter Abstand oder eine dünne Metallschicht sie sich abschirmen.

Gammastrahlung entsteht häufig zusätzlich beim Alpha- oder Gammastrahlung ist sehr hochfrequente elektromagnetische Strahlung die noch dicke Bleiplatten durchdringen kann.

Geschichte


1896 entdeckte Antoine Henri Becquerel dass Uran enthaltende Stoffe eine Strahlung aussenden die Stoffe durchdringt und Photoplatten schwärzt. Diese radioaktive ist nicht einheitlich sondern kann verschiedene Komponenten

  1. Komponente mit hohem Durchdringungsvermögen die im elektrischen Feld nicht abgelenkt wird ( Gammastrahlung )
  2. Komponente die im elektrischen Feld zum abgelenkte Komponente mit mittlerem Durchdringungsvermögen ( Betastrahlung )
  3. Komponente die im elektrischen Feld zum abgelenkte Komponente mit geringem Durchdringungsvermögen ( Alphastrahlung ).

Strahlenbelastung und biologische Wirkung

Die Strahlenbelastung für Lebewesen wird als Äquivalentsdosis mit der Einheit Sievert gemessen. Dabei wird die unterschiedliche Schädlichkeit Alpha- Beta- und Gammastrahlen berücksichtigt.

Jeder Mensch ist natürlicher Strahlenbelastung ausgesetzt. Ursache ist etwa zur Hälfte Radon und seine Zerfallsprodukte das in Gestein Mauerwerk vorkommt. Wichtige andere natürliche Strahlenquellen sind 40 Kosmische STrahlung und terrestrische Strahlung. In beträgt die natürliche Strahlenbelastung etwa 2 4 pro Jahr.

Die künstliche Strahlenbelastung von im Durchschnitt 1 5 mSv Jahr stammt fast ausschließlich aus der Medizin.

Alle Formen radioaktiver Strahlung können für Lebewesen gesundheitsschädlich sein. Die Kurzzeitfolge einer zu hohen Dosis radioaktiver Strahlung Strahlenkrankheit genannt. Sie äußert sich durch ein Immunsystem und Verbrennungen . Die Strahlenkrankheit tritt etwa ab einer Belastung von 0 25 Sv auf. 4 sind in der Regel tödlich. Die Langzeitfolgen Strahlen sind Mutationen am Erbgut und Krebs .

Siehe auch: Kerma -- Sievert -- Strahlenbiologie -- Gray



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