Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Rainald Maria Goetz (* 24. Mai 1954 in München ) ist ein deutscher Schriftsteller.
Goetz studierte Geschichte und Medizin er promovierte in beiden Fächern. 1976 er für die Süddeutsche Zeitung zu schreiben. Zunächst verfasste er Rezensionen Kinder- und Jugendbüchern. 1977 erschien dann eine Artikelserie mit dem Titel "Aus dem Tagebuch Medizinstudenten". 1981 folgte die erste Veröffentlichung im
Schlagartig berühmt wurde er 1983 durch einen spektakulären Auftritt beim Wettbewerb den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt: Vor laufenden Fernsehkameras ritzte sich mit einer Rasierklinge die Stirn auf beendete seine Lesung blutüberströmt. Jedoch gewann er auch auf "seriöse" Weise durch seine Romane Theaterstücke unter Kritikern Anerkennung. Außerdem schrieb er die Musikzeitschrift Spex und den Merkur. 1998 wurde er die Frankfurter Poetik-Vorlesungen zu halten. Um 1999 er sich an dem Internet-Literaturprojekt "Pool" .
Zu den Themen die Goetz literarisch hat zählen der Deutsche Herbst ( Kontrolliert ) seine eigenen Erfahrungen bei der Arbeit der Psychiatrie ( Irre ) und die Techno -Bewegung in Deutschland (unter anderem veröffentlichte er Text über Sven Väth die Erzählung RAVE und zusammen mit Westbam das Buch Mix Cuts & Scratches ).