Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Ein Raketenstartplatz eine Einrichtung zum Start von Raketen stellt eine oder mehrere Abschußrampen und zur Kontrolle der Startprozedur zur Verfügung. Für sind auch Anlagen zur Lagerung und ggf. des flüssigen Treibstoffes nötig. Ein Raketenstartplatz wird weit entfernt von menschlichen Siedlungen errichtet um für die Bevölkerung bei einer Explosion möglichst zu halten. Meist wird ein Standort am gewählt da das Meer eine exzellente leicht überblickende Sicherheitsfläche für den gefahrlosen Niedergang von darstellt. Die bekanntesten Raketenstartplätze sind Cape Canaveral den USA Baikonur in Rußland und Kourou Französisch-Guyana. Daneben gibt es noch zahlreiche weniger Raketenstartplätze. In Europa sind Esrange bei Kiruna in Schweden und Salto Quirra auf Sardinien die wichtigsten Raketenstartplätze. Deutschland zur Zeit keinen Raketenstartplatz besaß aber seit dreimal einen und zwar von 1936 bis in Peenemünde der hauptsächlich zur Erprobung (nicht zum Einsatz!) der A4/V2 diente von 1957 bis im Wattengebiet von Cuxhaven von den Ernst Mohr die "Herrmann-Oberth-Gesellschaft und die "Berthold-Seliger-Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH" diverse wie die Kumulus und die Cirrus starteten und in Zingst an der Ostseeküste wo sich von bis 1992 ein Startplatz für russische MMR06-M befand.