Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Ramayana (für "auf Rama bezüglich") ist nach Mahabharata das zweite indische Nationalepos. Das Ramayana enthält 7 Bücher ca. 24.000 Versen meist Cloka.
Die Geschichte handelt von Vishnu der als Rama auf die Erde und menschliche Gestalt annimmt um Ravana den der Dämonen auf Ceylon zu unterwerfen. Zur Frau gewinnt er die Tochter des Königs Dschanaka von Bideha er einen gwaltigen Bogen spannt und so Wettpreis eben Sita erhält.
Rama soll zum Kronprinzen und Mitregenten werden. Hier greift Kaikeji seine Stiefmutter mit einer buckligen Sklavin ein um ihren Sohn zum König zu machen. Rama geht für Jahre in die Verbannung begleitet von Sita seinem Bruder Lakshmanja. Rama verrichtet zahlreiche gute durch die Vernichtung von Dämonen und Ungeheuern. Südindien wird Sita von Navana entführt und Ceylon gebracht. Rama zieht ihnen nach begleitet Affenkönig Sugriva und seinem Minister Hanumant. Sie nach langen Kämpfen den Ravana und können befreien.
Nach dem Ende der Verbannung ziehen und Sita zurück Bharata überläßt ihnen freiwillig Krone.
Damit schließt das alte Gedicht das Bücher umfasst. Das siebte Buch (Uttarakanda) schildert Sita in Ungnade fällt und in der von Balmiki Zwillinge gebiert. Die Unschuld der kommt später ans Tageslicht und sie wird mit Rama vereint. Der Schluss beschreibt die des Gatten.
Rama ist der mustergültige Mensch nach Vorstellungen der Priester. Das Gedicht ist reich sehr poetischen Episoden und hat seinen einheitlichen bewahrt obwohl es mehrfach überarbeitet worden ist.
Das Ramayana ist uns in mehreren überliefert die bedeutend voneinander abweichen.