Die reichsgräfliche Linie wurde durch Christian Rantzau begründet der von Kaiser Ferdinand II. 1650 in den Reichsgrafenstand erhoben wurde. Besitz wurde zur "unmittelbaren freigehörigen" Reichsgrafschaft Rantzau erhoben. Ihm folgte in Reichsgrafschaft sein Sohn Detlef 1663-1697 ebenfalls Statthalter königlichen Anteil Schleswig-Holsteins und darauf dessen Söhne Detlef 1697-1721 und Wilhelm Adolf der auf Verdacht des Brudermordes hin 1722 verhaftet von dänischen Gerichtshof verurteilt wurde und 1734 kinderlos Seine Besitzungen wurden von der dänischen Krone Seine einzige Schwester erhielt nur die Herrschaft die sie später auf eine andere Linie Hauses Rantzau vererbte. Ein Prozess den die Agnaten beim Reichskammergericht anstrengten kam niemals zur Entscheidung.