Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 24. September 2014 

Rastergrafik


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die Rastergrafik oder Pixelgrafik auch die aus dem Englischen entlehnte Bitmap wird verwendet ist im Gegensatz zur Vektorgrafik ein Bildformat das aus einzelnen fest Pixeln besteht. Dies ist auch ein Grund die schlechten Kompressionseigenschaften dieses Formates.

Rastergrafiken eignen sich für komplexe Bildstrukturen Fotos bei geometrischen Figuren oder Schriften kommen Vektorgrafiken zum Einsatz. Grafikkarten benutzen Bitmaps zur internen Speicherung der ebenso liefern grafische Eingabegeräte wie Scanner oder digitale Kameras die Daten in Die Bilddaten liegen dann meist in einem geräteabhängigen Format vor. Zur Speicherung werden diese in ein geräteunabhängiges Dateiformat konvertiert.

Die Eigenschaften einer Rastergrafik werden durch verwendeten Farbraum (häufig RGB CMYK oder YUV ) die Farbtiefe (meist in Bit pro Pixel angegeben) und Speicheranordnung der Pixel bestimmt.

Rastergrafiken können nicht verlustlos vergrößert (skaliert) was bei Vektorgrafiken aufgrund der mathematischen Beschreibung Vektoren (also Richtungsangaben) möglich ist.

Typische Formate für Rastergrafiken sind z.B. BMP (Rastergrafikformat der Firma Microsoft ) GIF (Graphics Interchange Format) JPEG (Joint Photographics Expert Group) TIFF (Tagged Image File Format) und PNG (Portable Network Graphics).

:



Bücher zum Thema Rastergrafik

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Rastergrafik.html">Rastergrafik </a>