Die Rauhfußröhrlinge sind mittlere bis grosse Röhrlinge meist lang halbkugelig bleibend und mit oder –flockigem Stiel . Die Hüte sind hauptsächlich orange bis orangebraun oder bis graubraun getönt oft mit feinfilziger Oberfläche. weissliche und gelbliche Hutfarben ist möglich. Die Röhren sind mindestens leicht in der Regel ausgebuchtet bis aufsteigend angewachsen oder fast frei. Exemplare haben bisweilen etwas bauchige Stiele später herrschen relativ lange zylindrische bis keulige Formen vor. Der Geruch ist unauffällig. schwach pilzig der Geschmack mild höchstens leicht
Die Fruchkörper der Rauhfußröhrlinge wachsen von Sommer bis Herbst meistens bestimmte Baumarten gebunden (Mykorrhiza); wie z.B. Birke Espe (Zitterpappel) Hainbuche Kiefer oder Fichte .
Die einzelnen Arten sind schwierig auseinanderzuhalten. Die Grenze zwischen und eher orangen bis rotbraunen Farben ist Da viele Rauhfüße streng an einzelne Baumarten sind ist der Standort ein wichtiges Merkmal. eine zuverlässige Bestimmung sind aber Chemikalien (z.B. Eisensulfat für Farbreaktionen) das Mikroskop und natürlich gute Sachkenntnis und entsprechende nötig. Zur Verwendung als Speisepilze genügt das Erkennen der Gattung.
Alle Rauhfußröhrlinge sind essbar sind aber zum grossen selten oder ohne besonderen Wert. Empfehlenswert sind der Schwarzschuppige Birkenröhrling ( L. versipelle ) und die Espenrotkappe ( L. rufum ).