Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Eine Rechtschreibreform ist eine mehr oder weniger eingreifende der Rechtschreibung ( Orthographie ) einer Sprache. Für die aktuell im Sprachraum diskutierte Reform von 1996 siehe hier .
In einigen anderen Sprachen ist es sehr unwahrscheinlich dass es jemals zu einer kommen wird da es an einer Instanz die eine solche Reform beschließen und durchsetzen oder da kein Wille dazu zu erkennen dazu zählt insbesondere die
Eine Rechtschreibreform kann in Form einer beschlossen werden wie in Frankreich üblich (1990 sich der öffentliche Protest auf eine einzige konzentrierte: ognon statt oignon ; 1878 als ebenfalls unter öffentlichem Protest poëte sein Trema verlor bis zurück ins Jahr 1740 die Académie française mit ihrem Wörterbuch die Schreibweise mehrerer Wörter änderte). Eine Rechtschreibreform kann aber auch Änderung von Rechtschreibregeln umfassen wie zuletzt 1996 in Deutschland als unter anderem neue Regeln zur von Doppel- s und ß zu Dreifachkonsonanten zur Schreibung von Fremdwörtern Auseinanderschreibung zusammengesetzter Wörter und zur Zeichensetzung ( Interpunktion ) erlassen wurden.
Der Deutsche Bundestag beschloss am 26. 1998: „Die Sprache gehört dem Volk!“ Eine setzt demnach voraus dass eine Mehrheit der eine Reform wünscht und die Beschlüsse eines eingesetzten Wissenschaftlichen Sprachrates dem Sprach- bzw. Schreibgebrauch Sie sollten demzufolge so überzeugend sein dass von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden. längste Tradition als eine solche Instanz hat Académie française die zwar als nationale französische Institution ist aber im gesamten französischen Sprachraum anerkannt Dagegen gibt es keine übergeordnete Instanz die die Schreibung des Englischen verfügen könnte; eine Instanz hat es historisch nie gegeben. Das nimmt zwischen diesen beiden Extrema eine Mittelstellung siehe dazu Geschichte der deutschen Rechtschreibung .