Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 29. Juli 2014 

Reeperbahn


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Die Reeperbahn ist eine weltberühmte Straße im Hamburger Rotlicht- und Vergnügungsviertel St. Pauli . Sie ist 930 Meter lang und vom Nobistor in Richtung Osten bis hin Millerntor.

Sehenswürdigkeiten an der Reeperbahn sind neben Nachtclubs Bars und Diskotheken vor allem die Große Freiheit der Hans Albers -Platz die weltberühmte Wurstbude Lucullus und die sowie der Spielbudenplatz mit dem Panoptikum und Operettenhaus. Parallel zur Reeperbahn verläuft im Süden Herbertstraße eine für Jugendliche und weibliche Besucher Bordellstraße.

Im Operettenhaus wurde bis 2001 das "Cats" von Andrew Lloyd Webber aufgeführt zur Zeit läuft Mamma Mia Abba -Musical.

Den Beatles gelang auf der Reeperbahn ein großer auf dem Weg zu ihrer Karriere wo u. a. im Star-Club Kaiserkeller Top Ten und im Indra Auch Hans Albers besang die Reeperbahn im Film "Auf Reeperbahn nachts um halb eins" (u. a. mit Heinz Rühmann .)

Die Reeperbahn erhielt ihren Namen von und Seilern den so genannten Reepschlägern die für die Herstellung von Schiffstauen lange gerade Bahn benötigten. Dementsprechend gibt es in andern Städten Straßen dieses Namens z. B. Kiel . Ein kleiner Fehler der Historie ist die Hamburger "Reeperbahn" nicht die eigentliche Bahn Reeper ist sondern die im Vergleich zur gerade verlaufende Parallelstraße "Simon-von-Utrecht Straße". Heute wird Reeperbahn auch "Die sündige Meile" oder einfach " Kiez " genannt.

Weblinks



Bücher zum Thema Reeperbahn

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Reeperbahn.html">Reeperbahn </a>