Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Unter Regenwald versteht man einen Wald auf den im Jahresmittel mehr als mm Niederschlag niedergeht. Man unterscheidet
Beiden Regenwaldtypen ist gemeinsam dass der relativ nährstoffarm ist und sich nicht zum Ackerbau eignet.
Der immergrüne tropische Regenwald findet sich auf allen Kontinenten entlang des Äquators im Tageszeitenklima (ohne Jahreszeiten). Die größte Fläche (mehr als die Hälfte der Gesamtfläche Regenwälder) beherbergt das Amazonasbecken .
Aufgrund fortgesetzten Raubbaus an den noch tropischen Regenwäldern zum Zwecke der schnellen Gewinnung billigem aschegedüngtem Ackerland (nach Abbrennen von Flächen) Tropenhölzern ist der Fortbestand einer ungewissen Anzahl biologischen Arten akut gefährdet ( Artensterben ).
Immergrüne tropische Regenwälder konnten aufgrund der Vegetationszeit ohne Jahreszeiten einen (fast) perfekten Kreislauf Sämtliche ehemals im Boden vorhandenen Nährstoffe sind die lebende Biomasse überführt worden die Wälder auf dem blankem Quarz uralter Böden (im zu durch Eiszeiten bedingten jungen und nährstoffreichen oder den borealen Nadelwäldern mit zunehmender Festlegeung Nährstoffe in toter Biomasse die erst wieder Brände im nennenswerten Umfang mobilisiert werden).
Die Rodung von tropischen Regenwäldern führt zur irreversiblen da durch Ausschwemmung der überwiegende Teil der verloren geht.
Dass der Kreislauf nur beinahe perfekt zeigt sich an der natürlichen Degeneration von im westlichen Südamerika (Kolumbien?). Dort kommt es kreisförmigen Absterben des primären Regenwaldes mit der von Waldgesellschaften die mit den Sekundärwäldern nach vergleichbar sind.
Bedingt wird dies durch die sehr natürliche Nährstoffleckage. Diese wird in anderen Bereichen hin zum Amazonas) durch die Sandstürme der Sahara ausgeglichen.