Die Geschichte des Regierungsbezirks Hildesheim geht auf das Jahr 1885 zurück als im Wesentlichen aus dem Fürstentum Hildesheim innerhalb der preußischen Provinz Hannover Regierungsbezirk Hildesheim gebildet wurde. Vorbild waren die in anderen preußischen Provinzen 1815/16 errichteten Regierungsbezirke.
Der Regierungsbezirk Hildesheim umfasste zunächst die kreisfreien Städte Göttingen und Hildesheim sowie die Landkreise Alfeld (Leine) Duderstadt Einbeck Göttingen Hildesheim Münden Northeim Osterode am Harz Peine und Zellerfeld (Sitz in Clausthal-Zellerfeld ) ferner die ehemals schaumburg-lippischen Landkreise Bückeburg und Stadthagen . Die kreisfreie Stadt Göttingen wurde 1964 aufgrund des "Göttingen-Gesetzes" den Landkreis Göttingen eingegliedert behielt aber grundsätzlich Eigenschaften einer kreisfreien Stadt "sofern das Göttingen-Gesetz anderes bestimmt" ( so der entsprechende Wortlaut ). Bei der Kreisreform die in Niedersachsen im Wesentlichen zwischen 1973 und 1977 durchgeführt wurde wurden die Kreise zu Verwaltungseinheiten zusammen geschlossen und die kreisfreie Stadt in den Landkreis Hildesheim integriert. 1978 wurde Gebiet des Regierungsbezirks Hildesheim auf die Regierungsbezirke Hannover und Braunschweig aufgeteilt. Dabei kamen im Wesentlichen die Duderstadt Göttingen Münden Northeim Osterode Peine und zu Braunschweig die anderen (Alfeld Einbeck und zu Hannover.
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