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Regierungsbezirk Pfalz


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Der Regierungsbezirk Pfalz war einer von fünf Regierungsbezirken die bei Bildung des Landes Rheinland-Pfalz 1946 eingerichtet wurden. Die anderen waren Koblenz Montabaur Rheinhessen (Sitz in Mainz) und Trier .

Er umfasste das historische Gebiet der Pfalz (Region) das bis 1945 zu Bayern gehörte nach dem Zweiten Weltkrieg unter französische Besatzung kam und 1946 Bestandteil des Landes Rheinland-Pfalz wurde. Er sich in die kreisfreien Städte Frankenthal (Pfalz) Kaiserslautern Landau Ludwigshafen Neustadt an der Weinstraße Pirmasens Speyer und Zweibrücken sowie die Landkreise Bad Bergzabern Frankenthal Kaiserslautern Kirchheimbolanden Kusel Landau in der Pfalz am Rhein Neustadt Pirmasens Rockenhausen Speyer und Sein Verwaltungssitz war Speyer.

Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs gehörten auch die mittlerweile nicht mehr Landkreise Homburg und Sankt Ingbert zur Pfalz. wurden jedoch 1919 dem Saargebiet zugeteilt und dadurch unter Völkerbundsmandat. Sie verblieben auch nach Zweiten Weltkrieg beim Saarlund und wurden 1974 Rahmen der saarländischen Kreisreform zum Saarpfalz-Kreis vereinigt.

1968 wurde der Regierungsbezirk Pfalz mit dem Regierungsbezirk Rheinhessen zum neuen Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz vereinigt. Die Bezirksregierung zog von Speyer Neustadt an der Weinstraße um.

Bei der Kreisreform die in Rheinland-Pfalz zwischen 1969 und vollzogen wurde wurden die Landkreise zu größeren zusammengeschlossen. Zur Verwaltungsgliederung nach der Kreisreform siehe Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz .



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