Am 1. Januar 1998 übernimmt die Regiobahn die Infrastrukturen des und Ostastes von der Deutschen Bahn AG . Ab dem 24. September 1998 werden die Sanierungsarbeiten auf dem Westast von der Regiobahn betriebenen Strecke durchgeführt. Am 13. März 1999 wird der Grundsteinlegung für die Servicestation Mettmann gelegt und diese im September 1999 Ab dem 26. September 1999 wird im Stundentakt die Strecke zwischen und Kaarst betrieben. Ab dem 28. Mai 2000 erfolgt der Verkehr im 20-Minuten Takt.
Die Bahn bedient die S-Bahnstrecke S28 von Mettmann über Erkrath Düsseldorf Neuss Kaarst. Insgesamt hat die Strecke der S eine Länge von 34 km. 18 km Strecke befindet sich im Eigentum der Regionbahn Zusätzlich befinden sich weiter 3 7 Kilometer Richtung Wuppertal im Besitz der Bahn. Hier allerdings zur Zeit nur Güterverkehr betrieben.
Mit dem Betrieb der Strecke beauftragte Regiobahn die Rheinisch-Bergische Eisenbahn-GmbH (RBE) eine Tochtergesellschaft privaten Bahnunternehmens Connex .
Auf der S28 wird der Leichttriebzug Talent der Firma Bombardier eingesetz. Der mit Dieselmotoren ausgestattete Zug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von km/h und benötigt für die Strecke mit Haltepunkten 51 Minuten.