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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 22. August 2014 

Reichsmarine


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In der deutschen Marinegeschichte gab es eine Reichsmarine .

Reichsmarine (1)

Die während der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 / 1849 am 4. Juni 1848 von der Nationalversammlung in Frankfurt am Main gegründete Marine wird in einigen Dokumenten als Reichsmarine bezeichnet. Unter Historikern ist um auszuschließen inzwischen der Begriff Reichsflotte in Gebrauch.

Reichsmarine (2)

Reichsmarine war die Bezeichnung für die deutschen in der Zeit von 1921 bis 1935. Vorläufer waren die Kaiserliche Marine (1871-1918 )und die Vorläufige Reichsmarine (1919-1921). Sie unterlag starken durch den Versailler Vertrag begründeten Einschränkungen. Danach durfte das Deutsche 6 Linienschiffe 6 Kleine Kreuzer 12 Zerstörer 12 Torpedoboote sowie Hilfsschiffe mit nicht mehr als Mann Personal in Dienst haben. Die Einschränkungen man teils mit geheimer Aufrüstung teils durch Neuerungen ( Panzerschiff ) zu neutralisieren. Neubauten und Schiffskäufe im waren genauso wie der Besitz von U-Booten verboten. Gestattet waren Ersatzbauten für außer gestellte Einheiten. Am 30. Januar 1933 erfolgte Machtergreifung Adolf Hitlers. Am 1. Juni 1935 wurde die Reichsmarine in Kriegsmarine umbenannt. Mit dem Wehrgesetz vom 23. März 1921 war der Reichspräsident als Oberster Befehlshaber der Streitkräfte auch der Reichsmarine.


siehe auch Deutsche Marine (Geschichte)



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