Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Begriff Reife (v. reif althochdt.: rifi was abgepflückt werden kann) bezeichnet die eines vollkommenen Grades einer abgeschlossenen Entwicklung.
bei Obst und Gemüse die Fruchtreife. Dabei unterscheidet man häufig
die Pflückreife: Reifestatus bei dem die Früchte geerntet werden müssen um Krankheiten oder in der Qualität zu vermeiden (Beispiel: Stippigkeit beim Apfel Geschmackseinbu ßen).
die Genussreife: Sie ergibt sich aus dem der Ausreifung der Frucht entweder am Baum auf dem Lager sie kann also mit der Pflückreife aber auch um Monate nach hinten versetzt (z.B. Lagerobst).
Milchreife (auch Milchwachsreife): aus dem Getreidekorn lässt durch Quetschen zwischen Zeigefinger und Daumen eine Flüssigkeit herausdrücken
Teigreife: die Substanz die man noch immer kann ist nicht mehr flüssig sondern hat deutlich festere Konsistenz.
Gelbreife: Das Getreidekorn ist hart und lässt nicht mehr ausdrücken. Aber mir guten Zähnen
Vollreife: Das Getreidekorn ist reif. Es erfolgt weiteres Wachstum.
Notreife: Vorzeitiges Abreifen durch widrige Umstände - durch Trockenstress. Wo normalerweise noch weitere Stärke eingelagert würden wird nun stattdessen das Korn Abreife gebracht da die Pflanze ausgeprägten Wassermangel
als innere Haltung ( geistige künstlerische Reife )