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Reife


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Der Begriff Reife (v. reif althochdt.: rifi was abgepflückt werden kann) bezeichnet die eines vollkommenen Grades einer abgeschlossenen Entwicklung.

Man unterscheidet Reife

  1. in der Tierwelt siehe Geschlechtsreife .
  2. in der Geologie wo sie bestimmte Diagenese - beziehungsweise Metamorphosegrade beschreibt
  3. bei Obst und Gemüse die Fruchtreife. Dabei unterscheidet man häufig
    1. die Pflückreife: Reifestatus bei dem die Früchte geerntet werden müssen um Krankheiten oder in der Qualität zu vermeiden (Beispiel: Stippigkeit beim Apfel Geschmackseinbu ßen).
    2. die Genussreife: Sie ergibt sich aus dem der Ausreifung der Frucht entweder am Baum auf dem Lager sie kann also mit der Pflückreife aber auch um Monate nach hinten versetzt (z.B. Lagerobst).
  4. bei Getreide unterscheidet man zwischen:
    1. Milchreife (auch Milchwachsreife): aus dem Getreidekorn lässt durch Quetschen zwischen Zeigefinger und Daumen eine Flüssigkeit herausdrücken
    2. Teigreife: die Substanz die man noch immer kann ist nicht mehr flüssig sondern hat deutlich festere Konsistenz.
    3. Gelbreife: Das Getreidekorn ist hart und lässt nicht mehr ausdrücken. Aber mir guten Zähnen
    4. Vollreife: Das Getreidekorn ist reif. Es erfolgt weiteres Wachstum.
    5. Notreife: Vorzeitiges Abreifen durch widrige Umstände - durch Trockenstress. Wo normalerweise noch weitere Stärke eingelagert würden wird nun stattdessen das Korn Abreife gebracht da die Pflanze ausgeprägten Wassermangel
  5. als innere Haltung ( geistige künstlerische Reife )
  6. als einen Schulabschluss siehe Berufsschulreife Mittlere Reife Hochschulreife




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