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Reinhold Huhn


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Reinhold Huhn wurde am 8. März in Adorf ( Vogtland /Sachsen) geboren und starb am 18. Juni als 19-jähriger Soldat der DDR- Grenztruppen als er in der Zimmerstr. 56 Berlin durch den Fluchthelfer Rudolf Müller erschossen Bevor er seinen Wehrdienst als Gefreiter leistete er Rinderzüchter. Nach ihm wurde in Berlin Reinhold-Huhn-Oberschule ( POS ) benannt sowie in Berlin und Hildburghausen die Reinhold-Huhn-Strasse. Ein ihm gewidmetes Denkmal bis 1990 in der Berliner Schützenstrasse/Jerusalemer Strasse eine Gedenktafel in der Nikolai-Bersarin-Kaserne in Berlin-Lichtenberg.

Rudolf Müller wollte über einen Fluchttunnel Familie von der DDR in die BRD Als auf DDR-Gebiet der Gefreite Huhn die der Familie sehen wollte schoss Müller zweimal den DDR-Grenzbeamten wobei der zweite Schuss Huhns verursachte. Müller hatte nach seinem Todesschuß behauptet wäre nicht von ihm sondern von DDR-Kollegen versehentlich erschossen worden dem damals von den widersprochen wurde. Dennoch wurde er in der nicht bestraft und die Massenmedien in der veröffentlichten zunächst nur seine Version des Tatverlaufs.

Erst 1996 wurde Müller verhaftet und vom Berliner Landgericht zu einer einjährigen Freiheitsstrafe 2-jährige Bewährung verurteilt wegen Totschlags. Im darauffolgenden Revisionsverfahren beim Bundesgerichtshof (Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig) und Bundesverfassungsgericht wurde die Verurteilung in "heimtückischen Mord" die Strafhöhe allerdings wurde nicht geändert oder

Mit dem Mörder Huhns wurde erstmalig Fluchthelfer der in der DDR Straftaten beging westdeutschen Gerichten verurteilt.

Am 06. August 2001 um 22.05 lief in Fernsehsender MDR der Dokumentarfilm "Der Todesstreifen - Tödliche über diese Ereignisse der die Nachforschungen der und DDR-Gerichte bestätigte. Kurz darauf wurde das gegen Müller verschärft (s.o.).

Bis heute ist noch unaufgeklärt woher Täter die Pistole beschafft hatte und inwieweit Geheimdienste und der Axel Springer Verlag involviert waren mit dessen Wissen und der benutzte Fluchttunnel auf dem Gelände des gegraben wurde. Der Fluchttunnel wurde überdies von Polzeibeamten abgesichert. Nach der Flucht wurde Müller Chefredakteur der Bildzeitung zu einem Empfang in Berliner Springer-Zentrale eingeladen. Der BND entlastete damals durch einen mit gefälschtem Namen versehenen angeblichen der Müllers Version wiederholte: Müller sei unbewaffnet und Huhn von Volkspolizisten erschossen worden. Müllers Tatwaffe war zuvor westdeutschen Staatsschutz übernommen worden.

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