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Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit


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Die Gedanken- Gewissens- und Religionsfreiheit ist ein elementares Grundrecht und Menschenrecht das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO aufgeführt sind.

Der genaue Text lautet:

"Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit Religion oder seine Überzeugung zu wechseln sowie Freiheit seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat Lehre Ausübung Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden."

Aus historischen Gründen wird dieses Recht verschiedenen Staaten unterschiedlich interpretiert: in den USA liegt die Betonung auf absoluter Nichteinmischung Staats in die Angelegenheiten einer Religion (trotzdem auf den Dollarnoten "In God We Trust" ) in Europa liegt die Betonung eher beim Schutz Einzelnen (insbesondere Kinder und Leute die in Urteilsfähigkeit eingeschränkt sind) vor manipulativer Beeinflussung oder gesundheitlichen Risiken.

Das führt zu unterschiedlicher Interpretation wenn Kindern aus religiösen Gründen medizinische Behandlung vorenthalten oder wenn der Staat Richtlinien oder Gesetze religiöse Manipulation erlässt.

Die Schweizer Bundesverfassung sichert die Glaubens- und Gewissensfreiheit in 15 BV; das Deutsche Grundgesetz nennt die analoge Bestimmung in Art. GG. In der österreichischen Verfassung sind weitgehend ähnliche Bestimmungen in Art. bis 16 des Staatsgrundgesetzes über die allgemeinen der Staatsbürger enthalten.

Der Schutzbereicht der Gedankens- Gewissens- und umfasst: - den Glauben als Beziehung des Menschen zu letztinstanzlichen - die religiöse und weltanschauliche Überbezeugung - Gewissen als innerer individueller Gerichtshof (Kant) - im Sinne von religiösen Handlungen

Als unantastbarer Kerngehalt gilt das "forum also das Innerste eines Menschen .

Entscheidender Gedanke hinter diesem Grundrecht ist Identität stiftende Wirkung des Glaubens für den

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