Remscheid wurde im 12. Jahrhundert gegründet erhielt jedoch erst 1808 Stadtrechte als das wirtschaftliche Wachstum der gesamten zu einem Bevölkerungszuwachs in Remscheid führte. Maschinenbau und die Werkzeugproduktion sind bis heute die Hauptindustriezweige der
Lennep hingegen erhielt schon 1230 das Stadtrecht und wurde zur gleichen befestigt. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich zu einer bedeutenden Handelsstadt trat sogar der Hanse bei und erlangte damit höhere Bedeutung das benachbarte Remscheid. Erst die Industrialisierung verschaffte den entscheidenden Entwicklungsschub. In der Folge wurde Lennep das inzwischen an Bedeutung verloren hatte 1929 - gemeinsam mit Lüttringhausen - eingemeindet.
Die letzte Erweiterung des Stadtgebietes erfolgte Jahr 1975 als die Ortschaft Bergisch Born im der Stadt komplett zugeteilt wurde. Bis 1975 ein kleiner Teil noch zu Hückeswagen .
Das Stadtzentrum von Remscheid wurde nach Kriegszerstörungen des zweiten Weltkrieges in moderner Form Das 1906 erbaute Rathaus mit seinem 48 Meter hohen Turm fast das einzige historische Gebäude in der
Das vollständig überdachte Einkaufszentrum Allee-Center mit ca. 100 Geschäften Büros und
Der Stadtteil Lennep besitzt jedoch eine historische Altstadt mit Fachwerkhäusern . In diesem Stadtteil befindet sich auch Deutsche Röntgen-Museum das an Röntgens Leben und seine Entdeckungen erinnert.
Im westlichen Stadtteil Hasten befindet sich Deutsche Werkzeug-Museum.
An der östlichen Autobahn-Raststätte Richtung Dortmund gelangt man oberhalb des Hotels zur Eschbachtalsperre der ältesten Trinkwasser- Talsperre Deutschlands erbaut von dem Aachener Professor Otto Intze .