Fonck wurde in dem kleinen französischen Saulcy-sur-Merthe in der Vosges -Region geboren. Schon vor Beginn des Ersten war er ein begeisterter Hobbyflieger. Als der schließlich ausbrach wurde Fonck zu einem Pionierbataillon eingezogen in dem er bis zum 1915 tätig war. Danach bildete man ihn Kampfpiloten aus.
Obwohl er bei seiner ersten Staffel für Aufklärungseinsätze zuständig war schoss er bereits Sommer 1916 seinen ersten deutschen Bomber ab. Am 1. Mai 1917 versetzte man ihn zur Staffel Escadrille 103 genannt „Die Störche“ bei der Fonck als echter Jagdflieger diente. Seine neue Einheit mit Flugzeugen des Typs Spad ausgerüstet. Der Spad VII wurde Anfang des Jahres 1916 und galt wegen seiner Robustheit und Geschwindigkeit über 190 Km/h als eines der besten der französischen Luftwaffe.
René Fonck entwickelte sich zu einem im Luftkampf dessen bevorzugte Taktik der Überraschungsangriff Er flog häufig sehr erfolgreiche Einzelmissionen in er zahlreiche Luftsiege errang. Am 9. Mai 1918 gelang ihm der Abschuss von 6 Flugzeugen was zur jener Zeit eine einmalige darstellte. Wegen seiner Leistungen wurde er noch selben Monat mit dem höchsten französischen Orden Legion de’Honneur sowie mit dem Croix de Guerre ausgezeichnet.
Obwohl er sich zum besten französischen entwickelte verhinderte sein Charakter eine größere Beliebtheit. war ein egoistischer Angeber der seinen Kameraden lästig war. In der Luft war er ein überlegener und kluger Kämpfer dessen Geschick dazu verhalf ohne eine einzige Verletzung den zu überleben.
In seiner zivilen Karriere nach dem Großen Krieg war er beim französischen Ministerium für beschäftigt. Am 18. Juni 1953 starb er Alter von 59 Jahren.