Sie entstand mit ca. 350 Arbeitern unter Leitung des Ingenieurs Friedrich Voß die 17.740 Tonnen Stahl 3 2 Millionen Nieten zusammenfügten. Sie kostete 13 4 Mio. Goldmark .
Die Rendsburger Hochbrücke misst zusammen mit beiden Auffahrtsrampen 7 5 Kilometer wobei die den Kanal in einer Höhe von 68 mit einer Länge von 317 Metern überspannt. Auffahrtrampen sind in Form von charakteristischen engen geschwungen. Unmittelbar hinter der nördlichen Rampe befindet der Bahnhof von Rendsburg.