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Die repräsentative Demokratie ist eine Form der indirekten Demokratie in der Volksvertreter ( Abgeordnete ) gewählt werden die souverän und ohne direkte Eingriffsmöglichkeit des Volkes politischen Entscheidungen treffen.
Die Eingriffsmöglichkeit des Volkes beschränkt sich auf die Auswahl der Volksvertreter (beim Persönlichkeitswahlrecht die Spitzenkandidaten und Wahllisten von den Parteien selbst auf Parteitagen bestimmt) damit die Abwahl einer Regierung zum Wahltermin. Gegensatz dazu steht die direkte Demokratie in der das Wahlvolk politische Richtungsentscheidungen während einer Legislaturperiode unmittelbar treffen kann.
Die repräsentative Form der Demokratie bietet den Vorteil dass die Entscheidungsfindung schneller und vollzogen wird. Wahlkämpfe und die Kosten für Abstimmung und Auszählung nehmen viel Zeit und in Anspruch. Weiter führen die Befürworter des an dass die Repräsentanten sich voll auf politische Arbeit konzentrieren können und der politische so professionalisiert wird. Für komplexe Sachverhalte wie zur Steuer- und Sozialgesetzgebung kann so Expertenwissen werden über das der durchschnittliche Bürger nicht
Repräsentative Systeme gelten auch als weniger für kurzzeitige Einflüsse durch Demagogie und Populismus und des "Volkszorns". Als Beispiel führen Befürworter repräsentativer Systeme gerne an dass kurz ausnehmend grausamen Mordfällen die Zustimmung zur Todesstrafe bei Umfragen rapide zunimmt.
Indirekte Demokratie zu der die repräsentative zu zählen ist konzentriert Macht in den Händen weniger was die Wahrscheinlichkeit von Korruption in der Regierung erhöht.
Kritiker führen als Nachteil der repräsentativen in Form von parlamentarischen Regierungssystemen (sofern sie auf einem Verhältniswahlrecht auch den Fraktionszwang auf. Die Regierung kann mit Neuwahlen drohen oder abweichendes mit aussichtslosen Listenplätzen bestraft werden. Diese Mechanismen das freie Mandat des Abgeordneten .
Die Gegner einer Demokratie durch Repräsentation ferner die mangelnde Einflussnahme durch den Stimmbürger keinen direkten Einfluss auf Sachthemen nehmen kann die Gefahr dass die Volksvertreter ihrerseits zu von den Auffassungen der normalen Leute entfernt
Zudem fürchten sie repräsentative Systeme könnten von Einzelinteressen ( Lobby ) beeinflusst werden da es einfacher und ist eine vergleichsweise überschaubare Gruppe Abgeordneter zu überzeugen als Millionen von Stimmberechtigten. Parteispendenaffären der letzten Jahre in Deutschland (Flick-Skandal Schwarzgeldaffäre ) werden hier als Beispiel angeführt.
In Deutschland wurde Anfang 2004 der "Lobbykratie" also Herrschaft der Lobbies geprägt da vielen offenbar wurde daß den Reformen gerade die die keine Lobby stark benachteiligt wurden wobei Bereiche mit starkem Lobbyismus z.B. Empfänger von Groß- Subventionen bei Sparmaßnahmen ausgespart wurden.
Der Anfälligkeit des Volkes gegenüber Populismus halten Kritiker entgegen dass Gefahr durch Repräsentation nicht vollständig gebannt werden sich vielmehr der Populismus in stark populistischen und entsprechenden Repräsentanten entlüde.
Die repräsentative Demokratie gibt es in Ausprägungen. Man unterscheidet zwischen repräsentativen Demokratien in das Staatsoberhaupt ein Präsident ist (Präsidialdemokratie oder parlamentarische Demokratie ) und repräsentativen Demokratien in denen einen Staatsoberhaupt ist ( konstitutionelle Monarchie oder parlamentarische Monarchie ).