Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Restriktionsenzyme oder Restriktionsendonukleasen sind Enzyme die DNA -Moleküle aufschneiden wobei sie die Schnittstelle an spezifischen Nukleotidsequenz erkennen.
Man nutzt sie zur Herstellung rekombinanter und schneidet mit ihrer Hilfe den ringförmigen eines Vektors (z.B. eines Plasmids ) an einer bestimmten Stelle auf. Oft die Restriktionsenzyme die beiden Stränge der Vektor-DNA einige Nukleotide versetzt so dass so genannte Enden" (engl. sticky ends ) entstehen. Aber es gibt auch Enzyme die DNA glatt aufschneiden ohne dass klebrige entstehen.
DNA-Fragmente mit komplementären "klebrigen Enden" lassen besonders gut miteinander verknüpfen. Zerlegt man beispielsweise Spender-DNA mit dem gleichen Restriktionsenzym mit dem einen Plasmidring aufgeschnitten hat lassen sich die DNA-Fragmente in das Plasmid "einkleben" weil die Enden" zueinander passen.