Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der kleine Ort Reykjahlíð liegt am Mývatn dem viertgrößten See Islands .
Er entkam im 18. Jahrhundert zur der Mývatn-Feuer (Vulkanausbrüche der Krafla) mit knapper Not Katastrophe. Die Einwohner waren zum Glück alle der etwas höher gelegenen Kirche versammelt als großer Lavastrom ihre Häuser zerstörte aber den verschonte.
Von Reykjahlið aus kann man zahlreiche zu den vorwiegend vulkanisch geprägten Naturwundern der Gegend machen: Zur Krafla mit ihren dampfenden Solfatarenfeldern und dem türkisblauen Víti-Krater zum Námaskarð wo der ganze Berg schwefelt und blubbern zum Hverfjall und zu den Pseudokratern von Skútusstaðir . Vor etwa 2000 Jahren bildeten sich Dimmuborgir (dunkle Burgen) ein Labyrinth aus Lavaformationen.
In der Nähe von Reykjahlíð gibt zwei mit warmem Wasser gefüllte Höhlen. Ein Lavastrom hat inzwischen das Wasser in der Grjótagjá für ein Bad zu sehr erhitzt. am Ort liegt die Stóragjá . In ihr ist der Wasseraustausch für ungefährdetes Bad zu gering.