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Rheinfelden um 1900
Rheinfelden Stadt im Schweizer Kanton Aargau ca. 15 km östlich von Basel am linken Rheinufer wo der Strom den Strudel des bildet und zu beiden Seiten eines schroff Inselfelsens sich in zwei ungleiche Arme teilt. Einwohner; Hauptstadt des Bezirks Rheinfelden und Agglomerationsgemeinde von Basel .
Rheinfelden liegt auf 264 m.ü.M. an Bözbergbahn gegenüber der Station Rheinfelden der Linie der Badischen Staatsbahn.
Der Ort hat seit 1845 eine der Gesellschaft Schweizerische Rheinsalinen gehörende Saline mit Solbädern. Die Gesellschaft produziert mit im nahen Ryburg und in Kaiseraugst gelegenen Salinen jährlich 000 dt Salz . Weiter werden in Rheinfelden Zigarren Tabak und Zündwaren produziert.
Auf dem Felsen im Rhein thronte eine feste Burg der Stein wo die Herzöge Hof hielten. 1446 wurde sie von den Eidgenossen zerstört.
Beladung eines Frachtkahnes vor den Toren Rheinfeldens. in Diebold Schillings "Schweizerchronik" von 1484 in Luzerner Bürgerbibliothek.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde hier am 28. Februar 1638 Herzog Bernhard von Weimar von den unter Johann v. Werth und dem Duca Savelli zurückgeschlagen erfocht aber am 3. März daselbst einen glänzenden Sieg welcher die der Stadt zur Folge hatte.
Rheinfelden war eine der vier Waldstädte Rhein und kam als ein Bestandteil des Fricktals erst 1803 zur Schweiz.