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Der nordatlantische Rücken tritt auf Island als Oberflächen-Rift zutage -
Eine Riftzone (auch Grabenbruch Rift-Valley von engl. Rift : Riss Spalte) ist in der Tektonik eine Spalte zwischen zwei Kontinentalplatten. Der leitet sich von von der Bezeichnung Rift die in der Geologie für schmale Spalten Brüche der Erdkruste verwendet wird.
Riftzonen entstehen an Bereichen an denen auseinanderdriften. Dabei bilden sich Schwäche- und Dehnungszonen. der Folge sinken entlang dieser Störungen Gesteinspakete und bilden Senken und Gräben. Solche Bereiche man Riftzonen oder auch Rift-Valleys. Viele dieser liegen unterseeisch und bilden durch in die nachquellende Lava markante Formationen so genannte ozeanische Rücken . An Riftzonen besteht verstärkte geologische Aktivität; kommt zu häufigeren Erdbeben und gelegentlich Vulkanismus . Insbesondere bei oberirdischen Riftzonen kommt letzteres nicht immer vor.
Das Baikal-Rift das sich gerade von einer Schwächungszone einer Riftzone entwickelt. Bedingt durch die Kollision indischen Platte die wie ein Keil die Platte und die amurische Platte auseinanderdrückt. Die die die größte Schwächung aufweist liegt im des Baikalsees . Das Baikalrift hat eine Länge von 1.600 km und reicht bis in eine von 6 km. Da das Rift mit gefüllt ist reicht der 640 km lange selbst nur bis in 1.640 m Tiefe. Vielzahl von Thermalquellen und gesteigerte seismische Aktivität deuten darauf dass die Erdkruste in dieser Region sehr ist.
Das Tschersky-Rift in Nordost- Sibirien am Polarkreis gelegen