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Rimpar


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Rimpar ist eine Marktgemeinde im Landkreis Würzburg Bayern Deutschland.

Die Marktgemeinde Rimpar die erstmals 1126 wurde liegt ca. 13 Kilometer nördlich von Würzburg auf 220 m über dem Meeresspiegel hat incl. der Ortsteile Maidbronn und Gramschatz 7.500 Einwohner.

Das Ortsbild wird von der katholischen und Burg dominiert. Im 14. Jahrhundert (1347) die Burg von Hans von Grumbach erbaut war eine der eindrucksvollsten Wasserburgen im süd- Raum.

Im Bauernkrieg 1525 war Rimpar Schauplatz Tumulte. Die Burg wurde verwüstet und die durch Feuer zerstört. Im Jahre 1593 verkaufte verschuldete Konrad von Grumbach die Burg und an den Fürstbischof Julius Echter unter dessen sich im Dorfe eine rege Bautätigkeit entwickelte. Burg wurde erweitert und die Pfarrkirche renoviert.

Im 1 km entfernten Maidbronn findet in der „Sankt Afra“- Kirche ein bedeutendes Tilman Riemenschneiders . In der ehemaligen Klosterkirche der Zisterzienserinnen der Altar "Die Beweinung Christi" und ist letzte Werk Riemenschneiders.



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